[Rezension] It Only Happens in the Movies

Infos zum Buch

von Holly Bourne
Erschienen 1. Oktober 2017
Ebook 411Seiten
Verlag Usborne Publishing
ISBN 978-1-474-92132-9

Inhalt

Audrey is over romance. Since her parents‘ relationship imploded her mother’s been catatonic, so she takes a cinema job to get out of the house. But there she meets wannabe film-maker Harry. Nobody expects Audrey and Harry to fall in love as hard and fast as they do. But that doesn’t mean things are easy. Because real love isn’t like the movies…

The greatest love story ever told doesn’t feature kissing in the snow or racing to airports. It features pain and confusion and hope and wonder and a ban on cheesy clichés. Oh, and zombies…
Bild- und Textquelle: goodreads

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[Rezension] Leah on the Offbeat

Infos zum Buch

von Becky Albertalli
Erschienen 24. April 2018
EBook 343 Seiten
Verlag Blazer + Bray
ISBN 978-0-062-64380-3

Inhalt

Leah Burke—girl-band drummer, master of deadpan, and Simon Spier’s best friend from the award-winning Simon vs. the Homo Sapiens Agenda—takes center stage in this novel of first love and senior-year angst.

When it comes to drumming, Leah Burke is usually on beat—but real life isn’t always so rhythmic. An anomaly in her friend group, she’s the only child of a young, single mom, and her life is decidedly less privileged. She loves to draw but is too self-conscious to show it. And even though her mom knows she’s bisexual, she hasn’t mustered the courage to tell her friends—not even her openly gay BFF, Simon.

So Leah really doesn’t know what to do when her rock-solid friend group starts to fracture in unexpected ways. With prom and college on the horizon, tensions are running high. It’s hard for Leah to strike the right note while the people she loves are fighting—especially when she realizes she might love one of them more than she ever intended.
Bild- und Textquelle: goodreads

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[Augenschmaus] To All The Boys I’ve Loved Before

Staring: Lana Condor als Lara Jean | Noah Centineo als Peter | Janel Parrish als Margot | Anna Cathcart als Kitty | Israel Broussard als Josh

Netflixstart: 2018

Inhalt

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …
Bild- und Textquelle: Netflix, Amazon

To all the Boys – Die Liebesbriefe

Schon als ich das erste Mal von dem Buch gehört habe, war ich eher unbeeindruckt und fand die Idee mit den Liebesbriefen sehr kitschig. Sie dann aber so im Film umgesetzt zu sehen hat mich jetzt neugierig gemacht und mich durchaus eines besseren belehrt. Lara Jean nutzt die Liebesbriefe als Weg, um sich über ihre Gefühle klar zu werden und nicht, ums ich einer weiteren hoffnungslosen Schwärmerei hinzugeben, was meine erste und absolute falsche Vermutung war. Ich bin nach wie vor sehr froh, das der Film mich hier eines besseren belehrt hat.  Die Briefe sind zwar durchaus kitschig, aber nicht übertrieben und ich habe sie wirklich sehr gerne gehört. Zumal die Schauspielerin wirklich eine angenehme Stimme hat um sie vorzulesen (und eine tolle  Handschrift).

Die Idee mit den Rückblenden fand ich ebenfalls sehr gelungen, so hat man gleich in Bild im Kopf. Sehr viel positives überrascht sein von meiner Seite bereits ganz am Anfang des Filmes.

Nein zu White-Washing

Stell dir vor, Hollywood. Hier spielt eine junge Frau die Hauptrolle, die klar asiatische (in diesem Fall vietnamesisch) Wurzeln hat, für ein Buch, das explizit von einer asiatischen Figur spricht und ich, ein sehr europäisches Mädchen kann mich sehr mit ihr Identifzieren! Warums ollte es auch in irgendeiner Art und Weise angebracht sein, diese Figuren mit weißen Schauspielinnen zu besetzen. Ich möchte mir nur die Haare raufen und bin so unendlich dankbar, dass die Autorin sich erfolgreich dagegen gewehrt hat. [Quelle]

Es ist traurig, dass Hollywood scheinbar nur in der Lage ist, weiße Schauspieler als Lead zu akzeptieren. Ist es nicht tatsächlich so, dass Alter und Herkunft egal sein können? Es geht doch um die Geschichte, die Gefühle und Empfindungen, oder nicht? Sind die nicht bei allen bis zu einem gewissen Punkt gleich? Verlieben sich asiatische Mädchen anders als europäisch oder amerikanisch? Ich glaube nicht wirklich.

Gerade die kulturellen Hintergründe, mögen sie noch so fein eingestreut werden, haben diesen Film für mich zu etwas besonderem gemacht. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich gesehen habe, dass die Corvey-Schwestern tatsächlich von Schauspielerinnen dargestellt werden, die eindeutig asiatische Wurzeln haben. Diversity +1 !  Wir brauchen mehr Filme mit einem diversen Cast und noch mehr Filme mit einer Leading Role, die nicht weiß und 0-8-15 ist.

Gelungene Umsetzung?

Da ich das Buch nicht gelesen habe, kann ich dazu nicht viel sagen, außer das ich nur sehr viel positives gehört habe und ich selbst den Film toll fand. Mehr als das sogar, denn heute werde ich ihn mir vermutlich zum dritten Mal in einer Woche ansehen. Netflix darf ruhig mehr solche Filme machen, denn wenn sie alle so werden haben wir bald eine menge Quality-Content.

Vielleicht werde ich die Bücher irgendwann noch lesen und dann feststellen, dass sie noch besser waren als der Film, oder auch das mir der Film besser gefallen hat, dass weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Sicher ist aber: Ich liebe diesen Film und ja, ich hatte meine Fangirl-Momente!

Fangirlmomente

Lara Jean! In every possible way! Sie ist nicht nur unglaublich schlagfertig, sondern fantasievoll, liebenswert, sehr (sehr!) hübsch und so(!!) stylisch. Ich musste sehr an mich halten, um nicht die ganze Zeit darüber zu schwärmen, wie toll ich ihre Klamotten finde und ihren ganzen Style. Einfach alles! Das Charakterdesign ist wirklich on point und das Costume Department hat hier wirklich außergewöhnliche Arbeit geleistet. Ich könnte einfach Stunden lang darüber reden wie unglaublich toll ich sie fand und wie sehr ich mich darüber gefreut habe, dass sie einfach asian-american ist und all das war einfach für mich mit das Beste an diesem Film.

Fazit

Was hat mich dieser Film überrascht. Positiv und auf eine Art und Weise wie ich niemals damit gerechnet hatte. Die Geschichte ist so liebevoll und detailverliebt erzählt. Die Figuren sind herzlich, lustig und einfach nur liebenswert. Ganz besonders Lara Jeans kleine Schwester Kitty fand ich genial. Von ihr würde ich definitiv gerne mehr sehen.

Ich kann mich an dieser Stelle nur immer wieder wiederholen, der Film ist genial, ihr solltet ihn wirklich anschauen!

[Rezension] The Fragile Ordinary

Infos zum Buch

von Samantha Young
Erschienen 26. Juni 2018
EBook 304 Seiten
Verlag Harlequin Teen
ISBN 978-1-335-01674-4

Inhalt

I am Comet Caldwell.

And I sort of, kind of, absolutely hate my name.

People expect extraordinary things from a girl named Comet. That she’ll be effortlessly cool and light up a room the way a comet blazes across the sky.

But from the shyness that makes her book-character friends more appealing than real people to the parents whose indifference hurts more than an open wound, Comet has never wanted to be the center of attention. She can’t wait to graduate from her high school in Edinburgh, Scotland, where the only place she ever feels truly herself is on her anonymous poetry blog. But surely that will change once she leaves to attend university somewhere far, far away.

When new student Tobias King blazes in from America and shakes up the school, Comet thinks she’s got the bad boy figured out. Until they’re thrown together for a class assignment and begin to form an unlikely connection. Everything shifts in Comet’s ordinary world. Tobias has a dark past and runs with a tough crowd—and none of them are happy about his interest in Comet. Targeted by bullies and thrown into the spotlight, Comet and Tobias can go their separate ways…or take a risk on something extraordinary.
Bild- und Textquelle: goodreads
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[Rezension] Tash Heart Tolstoy

Infos zum Buch

von Kathryn Ormsbee
Erschienen 6. Juni 2017
EBook 367 Seiten
Verlag Simon & Schuster
ISBN 978-1-481-48934-8

Inhalt

After a shout-out from one of the Internet’s superstar vloggers, Natasha “Tash” Zelenka finds herself and her obscure, amateur web series, Unhappy Families, thrust into the limelight: She’s gone viral.

Her show is a modern adaptation of Anna Karenina—written by Tash’s literary love Count Lev Nikolayevich “Leo” Tolstoy. Tash is a fan of the forty thousand new subscribers, their gushing tweets, and flashy Tumblr GIFs. Not so much the pressure to deliver the best web series ever.

And when Unhappy Families is nominated for a Golden Tuba award, Tash’s cyber-flirtation with Thom Causer, a fellow award nominee, suddenly has the potential to become something IRL—if she can figure out how to tell said crush that she’s romantic asexual.

Tash wants to enjoy her newfound fame, but will she lose her friends in her rise to the top? What would Tolstoy do?
Bild- und Textquelle: goodreads

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Das Serien ABC – Meine bunt kostümierte Welt

Vor ein paar Wochen bin ich über dien fantastischen Beitrag von Nicole zum Thema Serien gestolpert. Auf ihrem Blog Smalltownadventure hat sie ein tolles Serien-ABC geschrieben. Ich fand die Idee so klasse, dass ich euch auch auf diese Weise einige meiner Lieblingsserien präsentieren möchte. Fangen wir also direkt an mit dem TAG.

A – Amazon Prime or Netflix?
Obwohl ich bei beiden einen Account besitze ist das für mich eine klare Entscheidung für Netflix. Gerade mit ihrem tollen Angebot an Serien und vor allem den Eingenproduktionen bin ich ein gro0er Fan dieses Streaming-Anbieters geworden. Bei Amazon schaue ich mir vereinzelt Filme oder Serien an, aber so richtig halten konnte mich noch nichts, während ich auf Netflix eine Wochenlange Watchlist habe.

(c) Netflix

B – Binge Watching or „One Episode a Week“?
Definitiv Binge Watching. Ich bin das perfekte Opfer dieser Streaming-Angebote. Wenn bei Netflix eine Serie nur wöchtentlich erscheint, dann warte ich so lange, bis alle Folgen Online sind, um sie dann innerhalb weniger Tage (manchmal an einem Wochenende) am Stück zu schauen. Die erste Staffel von Dear White People oder auch Die Walkinder habe ich jeweils an einem Tag angeschaut und konnte einfach nicht aufhören. Ich finde es manchmal schon schlimm genug, auf die zweite Staffel warten zu müssen.

C – Cast Love
Who is your favourite Cast from a TV-Show?
Booooh das ist eine schwierige Frage. Ich liebe wie Sherlock und Watson harmonieren, auf ihre verschrobene Art und Weise. Aber auf der anderen Seite bin ich auch ein unglaublich großer Fan von dem Poldark-Cast, was nicht zu letzt an Aidan Turner liegt. Ich glaube ich bin meistens viel zu fixiert auf einzelne Schauspieler oder dann eher auf das Setting. So wirklich habe ich mich mit der Chemie hinter den Kulissen noch nicht beschäftigt.
Bei Castle weiß ich, weil meine Freundin diese Serie suchtet, das sich die beiden Hauptdarsteller irgendwann gar nicht mehr riechen konnten, aber während die Kamera läuft, merkt man davon nicht mehr viel.
Darf ich an dieser Stelle auch Anime-Figuren wählen? Ich glaube dann wäre meine Favourite Cast definitiv die Truppe von One Piece. Ruffy und seine Piratenband sind für mich ein kleines Zuhause geworden. Wer hätte das zu Beginn der Serie gedacht.

D – Drink of Choice while watching a TV-Series
Sehr unterschiedlich: Im Kino könnte ich euch klar sagen Fanta! Zuhause allerdings wechselt das schon sehr stark durch. Meistens trinke ich das was da ist und vernachlässige mein übervolles Tee-Regal.

E – English (O-Ton) vs. German (Synchro)?
Ganz klar O-Ton! Für mich war es zu Beginn die einfachste Möglichkeit, weiter englisch in meinem Leben zu haben und mittlerweile ertrage ich es kaum noch, Serien in der deutschen Synchro zu hören. Obwohl man an dieser Stelle sagen muss, das die Synchronisation in Deutschland meistens doch recht gut ist. Ich finde es oft eher problematisch was für Stimmen ausgewählt werden, daher bleibe ich beim Original, gerade wenn ich den Schauspieler sehr gut kenne. Mein persönliches Horror-Beispiel (auch wenn es keine Serie ist) Robert Downey jr. hat in den Sherlock-Filmen eine grauenvolle Stimme bekommen. Er klingt wie Bruce Willis! Es hat mich auf sehr vielen Ebenen verstört, das er eben nicht klang wie Iron Man und ich kann mir bis heute diese Filme weder im Original, noch in der Synchro anhören. Das Trauma sitzt einfach zu tief.
Selbst Serien wie Terrace House gucke ich gerne im Original (hier Japanisch und es gibt auch keine Synchro), weil es mich mittlerweile überhaupt nicht mehr stört die Untertitel zu lesen.

F – Fictional Charakter you would probably date?
Da kommt jetzt das Fangirl in mir durch … Tom Brandson aus Downton Abbey wäre vermutlich ganz weit oben auf der Liste, einfach weil ich seine rebellische Art sehr anziehend finde und ich absolut verstehen kann, wieso er für Lady Sybil eine so ausgeprägte Schwäche hat.
Sam White aus Dear White People, weil ich gerade wieder feststellen muss, dass ich sie absolut sexy finde. Auch bei ihr gibt es eine gewisse rebellische Ader, die ich durchaus attraktiv finde.
Abschließend gehört natürlich auch noch Ross Poldark auf meine Liste, auch ein ganz eher wilder und aufmüpfiger Mann, allerdings ist er eben ein Gentleman und vermutlich komme ich nie über meine Schwäche für ihn hinweg. Tatsächlich habe ich mir bei Büchern noch nie wirklich Gedanken über so etwas gemacht, ich habe eher Book-Boyfriends wie z.b. Azriel aus A Court of Mist and Fury.

G – Glad You Gave this Series a Chance
Da kommt mir als erstes Terrace House in den Sinn. Ein Kommilitone hatte mir die Serie bereits vor einem halben Jahre empfohlen und ich habe sie erst vor vier Wochen begonnen. Wirklich eine Schande denn sie ist so schön. Ich weiß nicht wie ich die nächsten zwei Wochen aushalten soll, bis endlich die neuen Folgen komme. Die Serie hat auf mich einen fast schon meditativen Charakter und ich könnte stundenlang diesen völlig fremden Menschen aus einer mir bis dahin völlig fremden Kultur zusehen. Man lernt so viel neues.
Gilmore Girls ist für mich auch eine dieser Wohlfühlserien und obwohl ich sie noch nicht fertig geschaut habe, liebe ich sie abgöttisch. Lorely und Rory sind ein tolles Team und ihre Geschichten mögen etwas verrückt sein, aber ich liebe die beiden.

(c) Netflix

H – Hidden Gem Series (Geheimtipp)
Ganz klar Anne with an E einem Original von Netflix. Ich bin ein unglaublicher Fan von der Buchserie geschrieben von Lucy Maud Montgomery vor ziemlich genau 110 Jahren. Selten habe ich eine Reihe erlebt die trotz ihres Alters so aktuell ist und wenn man bedenkt das ganze spielt Mitte 19. Jh. dafür ist es schon sehr fortschrittlich und genau das liebe ich auch an Anne. Sie darf ihren Weg gehen, ihre Adoptiveltern unterstützen sie bei allem, sie erhält Bildung, darf arbeiten und verliebt sich, bekommt Kinder, um die sie sich später kümmert. Es geht um Mobbig, Fantasie, wie es ist, als Mädchen für seine Träume kämpfen zu müssen und dafür, anders sein zu dürfen und irgendwann akzeptiert zu werden. Ich habe mich selten so sehr mit einer Figur identifizieren können wie mit Anne. Es ist sehr schade, das die Bücher akutell kaum noch zu finden sind. Allerdings ist im Königskinder Verlag „Das Schloss in den Wolken“ erschienen was ich mir UNBEDINGT nächsten Monat kaufen muss. Ich wünschte ich hätte dieses Buch schon früher entdeckt, aber ich schweife ab.

Obwohl es mittlerweile vielleicht kein Geheimtipp mehr ist, möchte ich euch an dieser Stelle auch Dear White People ans Herz legen. Eine Serie in der es um Rassismus an einem Ivy League College in den USA geht. Ein brandaktuelles Thema und ich finde es ist wunderbar aufbereitet. Vielleicht ist manches etwas kompliziert und ich habe mich selbst auch immer wieder etappt, wie ich „Fehler“ an mir selbst entdeckt habe. Es ist so wichtig, sich mit diesem Thema auseinander zu setzten.

Um mit etwas lustigem zu Enden an dieser Stelle, vielleicht kennt der eine oder andere von euch Community, eine unglaublich lustige Serie die an einem Community College spielt und von einer Lerngruppe handelt. Während die ersten drei Staffeln absolut genial sind, konnte mich die vierte zwar nicht mehr fesseln, aber was hab ich gelacht drei Staffeln lang.

I – Important Fangirl Moment
Ich überlege und überlege, aber traurigerweise fällt mir nichts ein. Obwohl ich Game of Thrones weder mag noch fertig geguckt habe, mochte ich es unglaublich gerne, die Serie mit meinem besten Freund zusammen anzuschauen, was aber definitiv an ihm und nicht an der Serie liegt. Er weiß einfach so unglaublich viele Funfacts über alles zu diesem Thema, das ich meistens lieber seinen Geschichten gelauscht habe und weniger auf das was in der Serie passiert ist. Shame on me!

J – Just Finished
Queer Eye
kommt in diese Kategorie. Diese Serie habe ich am Wochenende auch gebingt und bin verliebt. Oft genug kommen mir die fünf Hosts etwas sehr klischeehaft vor, aber aufgrund der vielen zu tränenrührenden Moment konnte ich weit darüber hinweg sehen, sie sind einfach unglaublich sympatisch und verbreiten so viel Liebe und positiv vibes, das ich viel zu oft geweint habe!

K – Kinds of Series you won’t watch
Puh, ich habe wirklich schon alles gesehen. Sitcoms, Fantasy-Serien, Comedy, Arzt-Serien, Krimi-Serien ALLES. Ich bin tatsächlich an einem Punkt wo ich kein Genre ausschließen würde (außer vielleicht Horror, aber ich bin auch ein Angst hase), einfach weil ich schon in fast jede etwas gesehen habe.

L – Longest running Series you have seen
Schwierig, schwierig. Für Serien mit mehr als vier oder fünf Staffeln fehlt mir meistens das Durchhaltevermögen. Ich habe Teile von Grey’s Anatomie gesehen, Dr. House oder auch Desperate Housewives, aber niemals die ganze Serie. Das längste war bisher glaube ich Downton Abbey und selbst da musste ich am Ende kämpfen und ich LIEBE Downton Abbey sehr. Auch von Supernatural habe ich zwei Staffeln oder so gesehen, aber die sind mir stellenweise zu gruselig.

Edit: One Piece! Ich gucke sie zwar erst seit einem Jahr, aber ich habe schon locker 12 Jahre aufgeholt (btw. schreibe ich gerade an Buchstabe M)

M – Major Character Death you can’t get over
Ace! Es gibt keinen Serientod, der mich jemals so berührt hat. Ich habe stundenlange geheult, als ich zu diesem Teil in der Serie gekommen bin. Selbst jetzt, beinahe ein halbes Jahr später, fange ich bei Rückblenden an zu weinen. Ich vermisse ihn und seinen Charme. Es hat mein Herz zerstört, Ruffy so hilflos und verzweifelt zu sehen. Ich glaube ich kann niemals ganz darüber hinwegkommen.

N – Netflix Series you love the most
Anne With an E ist definitiv ganz weit oben. Liegt aber hauptsächlich mit an den vielen Erinnerungen die ich mit dieser Serie verknüpfe. Wobei ich auch sagen muss, das mir die Umsetzung von Netflix im vergleich zu allen anderen Serien und Filmen bisher am besten gefällt. Sie ist einfach sehr detailgetreu und so unglaublich nah am Buch!

Sense8 ist auch ganz, ganz weit vorne. Ich kann es nur nicht an erster Stelle setzten, weil es jetzt zu Ende ist. Ich konnte das Finale noch nicht ansehen. Es ist einfach so traurig, dass Netflix diese Serie abgesetzt hat. Das war übrigens der einzige Moment in den letzten Jahren, an dem ich sehr stark an Netflix gezweifelt habe. Sense8 ist eine so diverse und vielseitige Serie. Sie hat mich so bewegt und mir so vieles klar gemacht. Ich wünschte ich hätte sie in vollem geplanten Umfang sehen können. Es ist für mich einfach so perfekt gewesen, dass sie sich ein Staffel Zeit gelassen haben, um die Charaktere vorzustellen, leider hat das wohl dem Publikum nicht so sehr gefallen.

O – One Series that you have seen multiple Times
Avatar – Der Herr der Elemente fällt mir da gerade spontan ein. Die habe ich erst vor ein paar Wochen komplett geschaut und oh man ich liebe diese Serie!! Auch Die Walkinder, Sense8 und White Collar habe ich schon ein paar mal gesehen. Tatsächlich aber gibt es gar nicht so viele Serien die ich mehrmals ganz gesehen habe. Oft gucke ich nur einzelne Folgen immer mal wieder.

(c) BBC

P – Pairing you love the most
Es gibt einfach zu viele! Ich könne sie niemals alles aufzählen geschweige denn, dass sie mir niemals im Leben alle einfallen würden.

Besonderes toll fand ich aber Mitchell und Annie von Being Human, der britischen Version wohlgemerkt (Aidan Turner und so *seufz), die ich einfach zu süß finde. Mitch ist ein Vampir, der sehr zu seinem Leidwesen Blut trinken muss, sonst stirbt er (wenn ich mich recht erinner). Niedlicherweise arbeitet er aber in einem Krankenhaus, um sich an den Geruch von Blut zu gewöhnen. Annie ist ein Geist und sie kann leider keine Menschen berührern, auch nicht Mitch. Gemeinsam mit einem Werwolf leben sie in einer WG und es passieren allerhand verrückte Dinge. Natürlich wollen sie auch herausfinden warum Annie als Geist in dieser Welt geblieben ist. Den Tod eines Hauptcharakters hier habe ich übrigens auch nicht wirklich verkraftet.

Ein weiteres Shipping sind definitiv Tom und Sybil aus Downton Abbey. Es macht mich immer noch so traurig, dass sie nicht mehr gemeinsame Zeit hatte. Ich hätte es den beiden von Herzen gegönnt.
Ich kann wirklich nicht alle aufzählen. Mir fallen während dem Schreiben immer mehr Paare ein.

Q – Quote that inspires you

„I want to believe the past is done with us the moment we are done with it“ – Sun in Sense8

 

Welcome to the real world. It sucks. You’re gonna love it!
— Monica Geller, Friends, Season 1: The One Where Monica Gets A Roommate

R – Reboot you would like to see happening
Schwierig, schwierig. Viele der Serien die ich gucke laufen tatsächlich noch und von Gilmore Girls gibt es ja neue Folgen. Da fällt mir hier fast nichts ein. Vielleicht Friends. Das könnte ich mir sehr witzig vorstellen, aber ich glaube das wird nicht passieren, da die Schauspieler alle mit anderen Dingen beschäftigt sind, vermute ich.

S – Spin-Off
Favourit Spin-Off
Bei manchen Fragen glaube ich wirklich, dass ich zu wenige Serien gesehen habe, dabei fühlt es sich manchmal weider an, als hätte ich viel zu viele gesehen. Vielleicht stehe ich aber einfach zu sehr auf britische Kostümdramen, als das mir Serien einfallen würde, die ein Spin-Off sind.

Ich glaube ich habe tatsächlich noch nie ein Spin-Off zu einer Serie gesehen, ich bin schockiert. Wünschen würde ich mir aber bestimmt ein paar. Zum Beispiel zu Downton Abbey, ich habe noch lange nicht genug davon gesehen.
Ich weiß auch, dass es in Marvel Universum einige Serien mit Spin-Offs gibt, aber die stehen erst auf meiner Watchlist und ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf.

T – Turn Back Time
Which Show would you save from getting cancelled?
Sense8!!! Ich kann gar nicht so viele Ausrufezeichen hier hin setzte, wie ich es gerne würde. Wenn ich jemals die Chance erhalten sollte, mir so etwas zu wünschen, wäre es das. Diese Serie ist einfach zu gut, um schon beendet zu werden, ehe sie überhaupt richtig angefangen hat. Sie hat mich einfach aufgerüttet und so sehr bewegt! Eine der besten Serien die jemals geschaffen wurden!

(c) BBC

U – Unapologetic Fangirl for
Poldark und auch And Then There Where None. Ich gebe zu, dass viel meiner Obsession mit Aidan Turner zu tun hat und ein bisschen ist es mir auch unangenehm, aber ich finde ihn eben toll! Ich kann einfach nicht genug von diesen Serien bekommen und auch wenn And Then There Where None nur eine Mini-Serie war, hat sie mir doch sehr gefallen. Ich habe damals sogar extra das Buch von Agatha Christie vorher gelesen, damit ich informiert bin.
Ansonsten natürlich wieder One Piece. Ich lese Fanfictiones, habe Fanart, Funko Pop und sogar mein Desktophintergrund hat mit One Piece zu tun. Es ist eine einzige gro0e Liebe und ich werde niemals damit aufhören können.

V – Very Excited for this new Series
Tatsächlich sind alle Serien bzw. Fortsetzungen auf die ich mich gefreut habe, schon erschienen. Anne With an E, Glow, Queer Eye. Als einziges auf die neuen Terrace House Folgen warte ich sehnsüchtig, an sonsten bin ich eher gespannt, was das Jahr noch so in meine Watchlist spühlt.

(c) Netflix

W – WTF
Most shocking Series Moment
Ich werde vermutlich hart Spoilern in dieser Frage! Also seit darauf gefasst.
Being Human, das Ende der dritten Staffel. What?! Ich war so fertig danach und hab mir die anderen beiden die ich noch habe nie angesehen, weil ich einfach nicht konnte.
The Paradise, das Ende der ersten Staffel! Ich meine, geht der einfach Weg?!!! Ich war sehr wütend und der Anfang der zweiten, no girl ich konnte nicht damit klar kommen.
Auch ich hatte meine Game of Thrones Momente, aber wer hat das nicht. Meistens war es ein ürgs-Moment wenn wieder Köpfe gerollt sind oder Körperteile verloren gingen.
Als in Die Walkinder die Mudwhale angegriffen wurde. Holy shit, da war ich durch mit den Nerven. Das hat mich Herzblut gekostet.

X – X Marks the Spot
start at the Top of your shelf and pick the 10th DVD
Downton Abby Staffel 2

Y – Your latest series Purchase
Das müsste Krieg und Frieden eine wunderbare BBC-Mini-Serie gewesen sein. Die habe ich mir irgendwann letztes Jahr, ich glaube Oktober, gekauft. Ich weiß, schon ewig her und natürlich habe ich sie noch nicht gesehen. Sie liegt auf dem Pile of Shame und wartet sehnsüchtig darauf, dass ich endlich zu ihr vordringe.
Als großer Fan der BBC-Serien konnte ich auch an dieser natürlich nicht vorbei gehen. Hinzu kommt noch, dass Lily James die Hauptrolle spielt und ich sie als Schauspielerin sehr tolle finde.

ZZZ – Snatcher Series (last one that kept you up way too late)
Terrace House ich bekenne mich schuldig. Teilweise bis drei Uhr nachts habe ich diese Serie geschaut. Ich konnte einfach nicht aufhören und musste weiter gucken. Ich wollte doch wissen was mit den ganzen Menschen passiert und es waren am Anfang ja auch so viele Folgen. Wer hätte ahnen können, dass sie dann nur so kurz reichen? Ich definitiv nicht. Vermutlich wird es bei den kommenden Folgen nicht viel besser sein. Vermutlich wäre es ganz gut, euch in einem eigenen Artikel noch etwas besser an das Thema heranzuführen.

Gibt es Serien die ihr unbedingt weiterempfehlen müsst?
Welche Serie hat für euch den höchsten Suchtfaktor?

Weitere tolle Serien-ABCs findet ihr bei
Nicole von Smalltownadventure
Rike Random
Verena von Flying Thoughts
Elena von Gedankenfunken
Lynes Books

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[Rezension] The Supervillain and Me

Infos zum Buch

von Danielle Banas
Erschienen 10. Juli 2018
Ebook 310 Seiten
Verlag Swoon Reads
ISBN 978-1-250-15435-4

Inhalt

Never trust a guy in spandex.

In Abby Hamilton’s world, superheroes do more than just stop crime and save cats stuck in trees—they also drink milk straight from the carton and hog the television remote. Abby’s older brother moonlights as the famous Red Comet, but without powers of her own, following in his footsteps has never crossed her mind.

That is, until the city’s newest vigilante comes bursting into her life.

After saving Abby from an attempted mugging, Morriston’s fledgling supervillain Iron Phantom convinces her that he’s not as evil as everyone says, and that their city is under a vicious new threat. As Abby follows him deeper into their city’s darkest secrets, she comes to learn that heroes can’t always be trusted, and sometimes it’s the good guys who wear black.
Bild- und Textquelle: Swoon Reads

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[Rezensionsexemplar] Der Sommer der blauen Nächte

Infos zum Buch

von Stefanie Gregg
Erschienen 18. Mai 2018
Ebook 304 Seiten
Verlag Aufbau Verlag
ISBN 978-3-746-63411-1

 

Inhalt

Eine Geschichte so hoffnungsvoll wie das Leben.

Bilder in den Farben des Südens – das ist alles, was Jule nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Marie von ihr bleibt. Das und eine ganze Reihe Fragen. Und so beschließt Jule an die Orte zu reisen, an denen ihre Mutter so oft alleine gemalt hat, um dort nach dem Leben zu suchen, das Marie offensichtlich nicht mit ihrer Familie teilen wollte. Dann taucht überraschend Jules Freund Ben auf, und ihr wird klar: Man muss die Vergangenheit loslassen können, um das Leben neu zu beginnen.
Bild- und Textquelle: Aufbau Verlag

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[Rezension] Finding Audrey

Infos zum Buch

von Sophie Kinsella
Erschienen 3. Mai 2016
EBook 304 Seiten
Verlag Ember
ISBN 978-0-553-53653-9

Inhalt

Audrey wears dark glasses all the time, even in the house. She almost never goes out, doesn’t talk to new people, and finds making eye contact to be nearly impossible.
But then one day she meets Linus. Linus is her brother’s friend and a sensitive spirit with whom she can talk through her fears. He makes her laugh and doesn’t leave her feeling like she’s being judged. As their friendship deepens, Audrey’s recovery gains momentum, and she and Linus begin to develop feelings for each other. But how can they have a future together when Audrey hasn’t dealt with her past? And how could anyone ever love her once they’ve seen her at her worst?
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[Rezension] The Hating Game

Infos zum Buch

von Sally Throne
Erschienen 9. August 2016
Taschenbuch 387 Seiten
Verlag William Morrow
ISBN 978-0-349-41426-3

Inhalt

Lucy Hutton and Joshua Templeman sit across from each other every day . . . and they hate each other. Not dislike. Not begrudgingly tolerate. HATE. Lucy can’t understand Joshua’s joyless, uptight approach to his job and refusal to smile. Joshua is clearly baffled by Lucy’s overly bright clothes, quirkiness, and desire to be liked.

Now they’re up for the same promotion and Lucy, usually a determined people-pleaser, has had enough: it’s time to take him down. But as the tension between Lucy and Joshua reaches its boiling point, it’s clear that the real battle has only just begun . . .

Bild- und Textquelle: William Morrow Verlag

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