Mein Jahr 2016

Was für ein … denkwürtiges (?) Jahr 2016. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass es ein sehr verlustreiches Jahr war, was Schauspieler und Musiker betrifft. Hoffen wir, dass es nächstes Jahr weniger schlimm wird.

Auch dieses Jahr habe ich wieder eine Statistik darüber geführt, was ich gelesen habe. Ich finde es immer etwas Schade, dass man bei Goodreads die Bücher nur einmal zählen lassen kann^^

Dieses Jahr habe ich an keiner Challenge teilgenommen, da es letztes Jahr so überhaupt nicht funktioniert hatte. Mein einziges „Ziel“ war es, alleine meine Bücher aus dem Vorjahr zu rezensieren. Nun ja, daran bin ich kläglich gescheitert. Von den ca. 118 Büchern die noch gefehlt haben, konnte ich ungefähr 25 Bücher rezensieren. Das mag gar nicht so wenig sein, aber im Vergleich zu dem was ich mir vorgenommen habe, ist es wenig. Ich werde im nächsten Jahr definitiv damit weiter machen. Vielleicht setzte ich sogar die noch fehlenden Bücher von diesem Jahr auf die Liste^^ Mal sehen wie motiviert ich bin.

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Der WriYoBo, den ich zusammen mit Juliana Fabula gestartet habe, war ein voller Erfolg! Nicht nur ich habe ein komplettes Manuskript geschrieben und ein weiteres zur Hälfte fertig, sondern auch viele andere haben ordentlich was erreicht dieses Jahr. Ich bin sehr stolz auf all unsere Mitglieder, denn sie haben sich wirklich ins Zeug gelegt. Am 1.1. starten wir mit dem WriYoBo in ein neues Jahr und haben viele neue, aber auch alte Gesichter an Bord. Ich finde es toll zu sehen, wie die Teilnehmer Kontakte knüpfen und großartige Erfolge erzielen. Ich freue mich wahnsinnig auf ein weiteres Jahr, auf die vielen Gespräche, die Duelle und Turniere und auf die Geschichten, die wir zusammen gestalten.

In diesem Jahr habe ich neben der Leipziger Buchmesse auch noch die Frankfurter Buchmesse besucht. Obwohl die Frankfurter Messer größer ist, hat mir Leizpig wesentlich besser gefallen. Es ist irgendwie nicht ganz so vollgestopft und nicht so gedrängt alles. In Frankfurt war ich die meiste Zeit in einer Halle und es gibt Bereiche, die ich nicht einmal gesehen habe, was aber an unserem etwas straffen Programm liegen könnte. Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die Leipziger Messe nächstes Jahr und werde die Frankfurter wohl wieder außen vorlassen. Es war richtig schön, all die bekannten Gesichter wieder zu sehen. Die meisten trifft man hauptsächlich auf Messen und unter dem Jahr hat man nur online Kontakt, umso schöner und besser ist es, wenn man sich dann sieht.

Als guten Neujahrsvorsatz für diesen Blog möchte ich mit meinem Rythmus weiter machen. Zwei Mal die Woche finde ich ganz gut und das ist auch zu schaffen. Mit dem kleinen Experiment, im Dezember jeden Tag etwas zu veröffentlichen, habe ich meine Leser glaube ich etwas überfordert und mich ehrlich gesagt auch. Es macht sehr viel Spaß, aber gerade dann, wenn ich besuch habe, schaffe ich das nicht. Abgesehen davon kann selbst ich keine 30 Bücher im Monat lesen ^^ Das übersteigt dann meine Zeit etwas.

Kommen wir nun zu den Highlights des Jahres. Ich habe sehr sorgfltig einige für euch ausgewählt.
court-of-thorns-and-roses a-court-of-mist-and-furyA Court of Thornes and Roses von Sarah J. Maas
When nineteen-year-old huntress Feyre kills a wolf in the woods, a beast-like creature arrives to demand retribution for it. Dragged to a treacherous magical land she only knows about from legends, Feyre discovers that her captor is not an animal, but Tamlin—one of the lethal, immortal faeries who once ruled their world.

As she dwells on his estate, her feelings for Tamlin transform from icy hostility into a fiery passion that burns through every lie and warning she’s been told about the beautiful, dangerous world of the Fae. But an ancient, wicked shadow grows over the faerie lands, and Feyre must find a way to stop it . . . or doom Tamlin—and his world—forever.

illuminaeIlluminae von Amy Kaufman und Jay Kristoff
This morning, Kady thought breaking up with Ezra was the hardest thing she’d have to do.

This afternoon, her planet was invaded.

The year is 2575, and two rival megacorporations are at war over a planet that’s little more than an ice-covered speck at the edge of the universe. Too bad nobody thought to warn the people living on it. With enemy fire raining down on them, Kady and Ezra—who are barely even talking to each other—are forced to fight their way onto an evacuating fleet, with an enemy warship in hot pursuit.

But their problems are just getting started. A deadly plague has broken out and is mutating, with terrifying results; the fleet’s AI, which should be protecting them, may actually be their enemy; and nobody in charge will say what’s really going on. As Kady hacks into a tangled web of data to find the truth, it’s clear only one person can help her bring it all to light: the ex-boyfriend she swore she’d never speak to again.

Told through a fascinating dossier of hacked documents—including emails, schematics, military files, IMs, medical reports, interviews, and more—Illuminae is the first book in a heart-stopping, high-octane trilogy about lives interrupted, the price of truth, and the courage of everyday heroes.

Scarlet CressScarlet von Marissa Meyer
Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles – von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt.
Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie; doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …

Daughter of Smoke and Bone.deDaughter of Smoke and Bones – Zwischen den Welten von Laini Taylor
Es war einmal, da verliebten sich ein Engel und ein Teufel ineinander. Es ging nicht gut aus.

Karou ist etwas Besonderes. Sie hat blaue Haare so glänzend wie Seide und filigrane Tattoos. Sie ist in den düsteren Gassen Prags genauso zuhause wie auf den Märkten von Marrakesch, und sie spricht fast alle Sprachen der Welt, nicht nur die der Menschen. Doch Karou hat ein Geheimnis. Manchmal verschwindet sie für Tage, ohne jemandem zu sagen wohin. Außerdem kennt nicht einmal sie selbst ihre wahre Herkunft.
Bis eines Tages auf der ganzen Welt mysteriöse schwarze Handabdrücke an Türen erscheinen. Geflügelte Fremde, die durch einen Spalt im Himmel geschlüpft sind, brennen sie in Holz und Metall. Einen von Ihnen trifft Karou in der pulsierenden Altstadt von Marrakesch – und eine Liebe beginnt, deren Wurzeln tief in eine gewalttätige Vergangenheit reichen.
Am Ende wird sie mehr über sich erfahren, als sie sich jemals hätte vorstellen können.

elias-laia-eine-fackel-im-dunkel-der-nachtElias & Laia – Eine Fackel im Dunkeln der Nacht von Sabaa Tahir
Lang erwartete Fortsetzung von Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken: Das Schicksal hat Elias und Laia zueinander geführt und im Kampf gegen das Imperium geeint. Laia hat Elias vor der Hinrichtung bewahrt, und als Gegenleistung hilft Elias ihr, durch die Tunnel unterhalb von Schwarzkliff zu fliehen. Der Plan: Sie wollen die Stadt verlassen und den weiten Weg durch die Wüste bis nach Kauf einschlagen. Dort sitzt Laias Bruder im Gefängnis. Um ihn zu befreien, braucht Laia Elias‘ Hilfe. Auf ihrer Flucht bleibt kaum Zeit für die Frage, was sie außer dem gemeinsamen Feind noch miteinander teilen. Doch noch immer ist da dieses Gefühl, das sie vom ersten Moment zueinander hingezogen hat …

WeltascheWeltasche – Über das Gift an Quallenmembranen von Marie Graßhoff
Sprechen wir die Sprache der Gedanken, schmecken wir die Schwere des Kosmos.

Die Erde 2639. Auf der Suche nach ihrer Qualle durchquert Mara gefallene Kontinente und tote Städte. Gemeinsam mit der Welt ist sie an ihre Grenzen geraten. Doch während sie noch um ihren Begleiter trauert, droht ihr und dem System bereits eine weitere Gefahr: Ihre Anwesenheit hat einen alten Gott geweckt, der das Gleichgewicht der Dimensionen aus den Fugen treibt.
Gebrochen vom Geist der Zeit, versucht die junge Frau, eine Welt zu retten, die ihr Recht auf Rettung schon vor Langem verspielt hat. Eine Welt, die schon immer ihren Tod wollte. Wird es ihr gelingen? Oder wird die Zweiteilung des Universums am Ende auch sie zerbrechen?

Hier habe ich noch eine kleine Auswahl an Covern von Büchern, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben.

Gerade der Dezember hat meine Lesestatistik definitiv nach oben getrieben. Obwohl ich dieses Jahr auch wieder viele Bücher gelesen habe, die mir überhaupt nicht gefallen, waren doch auch einige Überaschungen dabei. Ich freu mich jetzt schon auf die Bücher, die ich nächstes Jahr lesen werde.
Hier erst die Zahlen ^^

Gelesene Seiten insgesamt: 51.968 Seiten
Gelesene Bücher insgesamt: 133 Bücher
Durchschnittliche Seitenzahl: 391 Seiten pro Buch

Wie immer ist Goodreads anderer Meinung als ich 🙂

Gelesene Seiten insgesamt: 45.546 Seiten
Gelesene Bücher insgesamt: 118 Bücher
Durchschnittliche Seitenzahl: 385 Seiten pro Buch

Beide Statistiken sehen allerdings nicht schlecht aus muss ich gestehen ^^

Mit diesen herrlichen Zahlen verabschiede ich mich und wünsche euch einen guten Rutsch nach 2017 🙂 ❤ Wir sehen uns auf der anderen Seite.

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Structure your stories with Beemgee

Bereits auf der Leipziger Buchmesse im März haben Juliana Fabula und ich das Projekt Beemgee entdeckt. Grob gesagt handelt es sich dabei um eine App, die mir als Autor das Plotten erleichtern soll. Abgesehen von einem fantastischen Charakter-Tool arbeitet Beemgee beim Plotting-Tool mit einfachen Karteikarten.

Hinter Beemgee stehen Olaf und Robert:

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Durch sein Studium der Anglistik und Germanistik an der Glasgow Universität, Schottland, und der langjährigen Arbeit bei Rowohlt und Carlsen verfügt Olaf über ein beträchtliches Fachwissen zum Thema Storytelling. Darüber hinaus ist er Allrounder im Marketing, mit langjähriger Erfahrung z.B. in den Bereichen Werbung, Social Media und PR. Er ist gebürtiger Engländer und in der Lage, sowohl Englische als auch Deutsche Werbetexte zu schreiben. Der Beemgee Storytelling-Blog stammt aus seiner Feder.   – Olaf Bryan Wielk

Robert bringt das technische Know-how und die unternehmerische Erfahrung ins Beemgee Team. Seine andere Firma plus B feierte 2014 zehn-jähriges Bestehen und besteht derzeit aus neun Mitarbeitern. Die Agentur baut Webseiten und webbasierte Softwarelösungen. plus B ist die Partnerfirma von Beemgee.   – Robert Becker

Doch fangen wir ganz am Anfang an. Im März 2014 begannen die Gründer Robert Becker und Olaf Wielk ihre Idee auszuarbeiten. Eine der schwierigeren Frage war: Wie mache ich daraus ein Geschäft?

Ihre Devise: Viele Menschen wissen gar nicht, wie viele Menschen das Bedürfnis haben Geschichten zu schreiben.

Meiner Meinung nach haben sie allein damit schon absolut Recht. Beemgee soll ein Organisationstool werden und obwohl es schon ähnliche Programme auf dem Markt gibt, sieht Olaf Wielk die Umsetzung von Beemgee mit der webbasierten Oberfläche als großen Vorteil.

Neben dem Plotting-Tool bietet Beemgee auch ein Charakter-Tool an. Dieses wurde speziell mit Filmemachern entwickelt, da diese eine ganz andere Sichtweise auf Figuren und deren Entwicklung haben. Dementsprechend fand ich gerade die Fragen sehr spannend. Sie haben mir als Autorin eine ganz andere Perspektive auf meine eigenen Figuren eröffnet.

Beemgee 2Ihr könnt in einer Liste eure verschiedenen Charaktere eintragen. Ich habe das hier als Beispiel anhand meines Projektes gemacht, mit dem ich Beemgee getestet habe. Da ich euch nicht alle Fragen zeigen kann, habe ich die spannensten ausgewählt.

Beemgee 3Mit Fragen über innerliche und von außen auf die Figur einwirkenden Problemen, fängt man an, die Handlungen der Figur zu hinterfragen. Nicht nur das sich so eine Motivation herauskristallisiert, man separiert die Probleme des Hauptcharakters und kann so einen noch stärkeren Plot basteln. Besonders hat mir auch die Frage zu den Archetypen gefallen. Man kann aus einer vorgegebenen Liste wählen, oder selbst Begriffe hinzufügen.

Beemgee 6Neben den Problemen, die unsere Hauptfigur bewältigen muss, wird auch nach ihrem emotionalen und intelligenten Status gefragt. Die Vielfalt der Fragen hat mich sehr erstaunt und mit einigen hatte ich nicht gerechnet. Natürlich gibt es auch einige der Standardfragen nach dem Aussehen der Figur und der Augenfarbe. Doch viele Fragen hatte ich mir persönlich so noch nicht gestellt.

Nachdem ich meine drei Hauptcharaktere erstellt hatte, war der nächste Schritt das Plotting-Tool. Dort kann man im Moment nur über eine Einladung arbeiten und testen. Diese Einladung könnt ihr euch praktisch selbst per Email schicken. Ihr erhaltet nun einen Projektlink, unter dem ihr eure Arbeit speichern könnt.

Hier werdet ihr dann ebenfalls mit einem kleinen Menü durch die Anwendung geführt und lernt, wie ihre eure Karteikarten anlegt und diese sowohl in eine chronologische, als auch narrative Ordnung bringt. Das fand ich zu beginn etwas verwirrend, aber mittlerweile liebe ich diese Funktion. Sie eröffnet mir die Möglichkeit, meine Geschichte aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

Beemgee bietet mir eine Struktur, mit der ich tatsächlich gut arbeiten kann. Mir persönlich liegt das großartige Plotten nämlich überhaupt nicht. Meistens besteht mein Plot aus Stichpunkten. Diese arbeite ich ab, in dem ich Kapitel für Kapitel in ein bis drei Sätze schreibe, was passieren soll. Die Karteikarten von Beemgee stellen das für mich einfach nur anders dar.

Gemeinsam mit der Schreibnacht haben Lia und ich einen Workshop mit Beemgee für euch organisiert. Gerade für Events wie den bevorstehenden NaNoWriMo ist Beemgee super geeignet. Olaf und Robert können so all eure Fragen beantworten und gemeinsam können wir  das Tool auf Herz und Nieren prüfen.

Merkt euch also den 07.09.2016 – Schreibnacht meets Beemgee!

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Bei Lia könnt ihr auch noch unser extrem spontanes Interview anhören. Ich war sehr aufgeregt und extrem froh, dass Lia das Reden übernommen hat und ich mir nur Notizen machen musste^^

 

 

#WirYoBo – Juli

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Es ist Juli und ich habe es doch tatsächlich geschafft. Mein Buch ist beendet! Eigentlich war mein Camp Ziel mit 60.000 Wörter nicht nur utopisch hoch, sondern es war auch klar, dass ich nicht mehr ganz so viele Wörte für meine Geschichte brauchen würde, trotzdem wollte ich es versuchen. Nun bin ich bei 42.000 Wörtern und das letzte davon war Ende. Abgesehen davon, dass ich in den letzten Tagen fast nur geschlafen habe, nachdem schlaflosen Wochenende war ich einfach am Ende, fehlen mir gerade auch etwas die Ideen um das Pensum aufrecht zu erhalten, daher habe ich beschlossen, das Camp zu beenden. Alles was ich jetzt schreibe ist noch ein Bonus und mein Monatsziel von 20.000 Wörter habe ich definitiv erreicht. Auch bei meinem Jahresziel bin ich mehr als nur gut dabei.

Von den 194.300 Wörtern, die ich dieses Jahr geschafft habe, gehören 155.000 zu der Geschichte die ich jetzt beendet habe. Sie hat nach sechs Monaten noch immer keinen Titel und ich glaube, das wird auch noch eine Weile dauern. Meistens nenne ich sie entweder „Die Selkie-Geschichte“ oder „Das Monster, dass meine Freizeit frisst“. Beides ist nicht so passend.

In diesem Monat konnte ich mich das erste Mal nicht von Verzweiflungsanfällen retten. Je näher ich dem letzten Kapitel kam, desto schlimmer wurde es. Ich weiß gar nicht, wie oft ich meinen Freunden und Mitschreibern die Ohren vollgejammert haben, dass ich keine Ideen habe und wie furchtbar das Buch und die Idee doch ist. Während sie mir versichert haben, dass alles okay ist, habe ich mich tausend Mal dafür entschuldigt, dass ich so anstrengend bin. Es war eine anstrengende und eine schöne Zeit. Jetzt fühle ich mich auch ziemlich ausgelaugt und freue mich auf die Überarbeitung.

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 109/366
* höchtes Tageswortziel: 5.000 Wörter (16. Juli 2016)
* Montaswortziel gesamt: 42.000/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 210 %
* Wörter bis zu den 240.000: 194.300 Wörter
* Jahresziel prozentual: 80,96 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 0
* geschriebene Wordwars: 0
* heiße Schokolade: 0 Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 0 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 0
* getötete Charaktere: 1
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 2
* Verzweiflungsanfälle: 20
* Heulanfälle: 1
* Plot-Änderungen: 0
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 9 – 16

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In den letzten beiden Monaten, muss ich ehrlich gestehen, ist mir das Schreiben sehr schwer gefallen. Während ich im März mit Ach und Krach meine 20.000 Wörter geschrieben hab, wusste ich ehrlich gesagt Anfang April nicht, wie ich das Camp NaNo überstehen sollte. Mein Ziel sind, wie auch im November, 50.000 Wörter. Dieses Wochenende habe ich Freitag und Samstag einen kleinen Schreibmarathon hingelegt und innerhalb von 2 Tagen 15.000 Wörter geschrieben um für Sonntag auf den Soll-Stand von 40.000 Wörtern zu gelangen. So motiviert wie an den beiden Tagen war ich schon lange nicht mehr und vor allem: Das Schreiben hat mir schon lange nicht mehr so viel Spaß gemacht. Freitag habe ich zusammen mit einigen Weltenwebern eine Schreibtour gemacht und die ersten 5.000 Wörter geschrieben, das lief noch etwas schleppend. Samstag hatten wir dann wieder ein Duell vom WriYoBo und während ich bis zum Duell schon 1.500 Wörter geschrieben hatte, war ich Abends dann bei 7.000 und aus einem etwas irrsinnigen Ehrgeiz heraus, wollte ich die 10.000 knacken. Als das geschafft war, bin ich hundemüde ins Bett gefallen. Eigentlich war der Plan dann auch am Sonntag noch einmal 5.000 zu schreiben, doch dazu konnte ich mich nicht mehr aufraffen… Ich bin gespannt, wie die letzte Aprilwoche noch so mit sich bringt. Mein Ziel ist jetzt in greifbarer Nähe und ich weiß, das ich es schaffen kann. Meistens lass ich mich leider zu sehr stressen von so hohen Zielen, dabei war ich mir eigentlich zu Beginn des Jahres sehr sicher, dass ich es schaffen kann, den der NaNoWriMo fällt mir immer leicht. Ich habe noch nie länger als 20 Tage für mein Ziel gebraucht und könnte ihn den letzten 10 Tagen meistens sogar noch etwas mehr schreiben, wenn ich mich aufraffen könnte. Die Motivation ist, wie so oft, der springende Punkt. Doch das soll ja dieses Jahr alles anders werden!

Ende des Monats will ich noch einmal einen großen, abschließenden Beitrag zum April-Camp schreiben, darin erfahrt ihr dann mehr über meine Probleme in den letzten drei Wochen.

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 36/366
* höchtes Tageswortziel: 10.000 Wörter (23. April 2016)
* Montaswortziel gesamt: 40.800/50.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 80 %
* Wörter bis zu den 240.000: 121.700 Wörter
* Jahresziel prozentual: 49,29 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 5
* geschriebene Wordwars: 0
* Tee: 6 Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 7 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 8
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 2
* Verzweiflungsanfälle: 4
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 2
* Plot-Bunnys: 0

#WirYoBo – Woche 8

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Der zweite Monat ist vorbei. Heute habe ich mir das Ziel, die 30.000 zu knacken vorgenommen. Mir fehlen noch 1.200 Wörter und die schaffe ich heute auch auf jeden Fall noch. Am Wochenende hatten wir das Turnier zum Thema Valentinstag. Ich glaube so viel habe ich schon lange nicht mehr geschrieben. Samstagabend war ich so gefangen in meiner Geschichte, dass ich das Turnier abbrechen musste, um einfach so weiter zu schreiben, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Es war richtig gut. In diesem „Run“ habe ich auch die ersten Figuren getötet und ehrlich gesagt, ich dachte nicht, dass ich so schnell an diesen Punkt komme. An der Szene werde ich aber noch ein bisschen arbeiten müssen um sie noch ein wenig auszubauen!

So, jetzt starten wir frisch und voller Energie in den neuen Monat! Ich bin schon gespannt, wie es mit meiner Geschichte weiter geht! Für mich heißt es jetzt noch etwas fleißig sein 🙂

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 36/366
* höchtes Tageswortziel: 5.600 Wörter (27. Februar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 28.800/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 144 %
* Wörter bis zu den 240.000: 182.900 Wörter
* Jahresziel prozentual: 23,8 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 3
* geschriebene Wordwars: 0
* heiße Schokolade: 1 Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 0 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 4
* getötete Charaktere: 3
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 0
* Verzweiflungsanfälle: 1
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 0
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 7

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Die dritte Februarwoche ist auch schon wieder vorbei, kaum zu glauben! Diese Woche war schreibtechnisch nicht so erfolgreich, genau wie die Letzte, dafür habe ich viele andere Dinge geschafft. Ich hab gelesen, gebloggt, diverseste Folgen Dr. House gesehen und tatsächlich nebenher sogar ein bisschen geschrieben und auch geplottet. Langsam aber sich geht es vorwärts. Ich hab auch schon die erste Kritik zum Beginn der Geschichte bekommen und daraufhin gleich einen Prolog verfasst, den ich dieses Mal eigentlich weglassen wollte…

Mit meiner Liste über Fabelwesen bin ich auch weiter gekommen und konnte den Drachen beenden. Da dachte ich ja wirklich, ich werde nicht mehr fertig. Jetzt werde ich mich wieder verstärkt aufs Schreiben konzentrieren. Für nächsten Monat habe ich mir auch das Ziel gesteckt, nicht mehr zurück zufallen und tatsächlich jeden Tag zu schreiben! Mal sehen, wie ich das schaffe. Vorbereitet ist eigentlich alles, jetzt habe ich noch eine Woche um knappe 3.000 Wörter nach zu holen, denn ich bin zu langsam^^

Wir lesen uns nächste Woche!

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 30/366
* höchtes Tageswortziel: 3.300 Wörter (10. Februar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 12.400/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 62 %
* Wörter bis zu den 240.000: 199.300 Wörter
* Jahresziel prozentual: 16,96 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 3
* geschriebene Wordwars: 0
* heiße Schokolade: 1 Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 2 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: ?
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 2
* Verzweiflungsanfälle: 0
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 0
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 6

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Oh man, sag ich nur! Eigentlich habe ich diese Woche mal wieder nur beim Duell geschrieben. Nicht Sinn der Sache, ich weiß. Irgendwie habe ich es aber danach nicht mehr geschafft. Donnerstag war ich im Kino (Deadpool, dazu werde ich hoffentlich gleich noch eine Rezension schreiben) und Freitag hatte ich Migräne… mal wieder (grummel). Samstag war ich den ganzen Tag unterwegs und nun ja heute… Ich habe gebloggt und das vorbereitet, was ich letzte Woche habe schleifen lassen. Heute muss ich auch noch unbedingt die Weltenweber-Schreibtour für die „Aus der Asche“-Woche schreiben und gerade habe ich nicht so wirklich eine Idee. Leider ging mein Plan, die Tour mit meiner Gilde zusammenzuschreiben nicht ganz so auf.

Mit 4.500 Wörtern diese Woche habe ich trotzdem fast ein Viertel meines Monatsziels geschrieben und darauf bin ich richtig stolz. Die Duelle machen unglaublich viel Spaß und ich freue mich jetzt schon auf das nächste. Die Weltenweber müssen ihre Ehre verteidigen, denn wir sind das letzte Mal nur dritter Platz geworden. Trotzdem muss ich sagen, wir schlagen uns bisher sehr gut bei den Turnieren und Duellen. Nach der „Katastrophe“ vom ersten Duell haben wir uns sehr gebessert. Auch in der Gesamtwertung liegen wir im Moment 131.061 Wörtern auf Platz drei. Im Moment sind die Ränge auch noch „fast“ ausgeglichen. Okay, ich korrigiere mich, die Wortkrieger liegen 100.000 Wörter vor uns, dafür sind wir noch knapp hinter den Schreibmaschinen. Langsam aber sich lässt die Euphorie des WriYoBos wirklich nach. Trotzdem finde ich es noch schön. Man sieht, welche Leute wirklich am Ball bleiben und wer die ganze Veranstaltung ernst nimmt.

Ich freue mich schon auf die nächste Woche und hoffe, ich komme wieder etwas zum Plotten, weil langsam kann ich nämlich nicht mehr weiterschreiben und ich will nicht nur etwas zum späteren Löschen schreiben.

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 25/366
* höchtes Tageswortziel: 4.600 Wörter (30. Januar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 9.800/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 49 %
* Wörter bis zu den 240.000: 201.900 Wörter
* Jahresziel prozentual: 15,88 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 3
* geschriebene Wordwars: 0
* Tee: x Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 6 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 5
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 0
* Verzweiflungsanfälle: 0
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 0
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 5

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Was kann ich euch über Woche 5 erzählen. Das Schreiben hat ganz gut funktioniert, allerdings komme ich mit dem Plotten gerade nicht so voran. Über ein paar Dinge werde ich mir mit mir selbst einfach nicht einig. Allerdings kann ich euch nicht verraten, worum es bei dem Problem konkret geht, ohne euch zuviel vom Projekt selbst zu erzählen. Eine sehr verzwickete Situation. Zum Glück kann ich es immer wieder umschreiben…

Außerdem machen meine Protagonisten was sie wollen. Zum Beginn der Geschichte hatte ich aus der Ich-Perspektive geschrieben und bin immer wieder in die dritten Person gerutscht. Jetzt schreibe ich in der dritten Person und rutsche immer in die Ich-Perspektive. Das macht mich beinahe verrückt. Mal sehen ob sich das im Laufe der Woche wieder legt.

Die kommende Woche will ich zum Schreiben nutzen, vor allem morgen und das Wochenende. Da könnte ich richtig produktiv werden. Ob es geklappt habt, erfahrt ihr dann nächste Woche.

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 23/366
* höchtes Tageswortziel: 4.600 Wörter (30. Januar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 6.100/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 30,5 %
* Wörter bis zu den 240.000: 205.600 Wörter
* Jahresziel prozentual: 14,33 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 3
* geschriebene Wordwars: 0
* Tee: x Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 3 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 3
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 2
* Verzweiflungsanfälle: 0
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 1
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 4

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Diese Woche war der Hammer!!! Ich habe sehr viele Wörter geschrieben, insgesamt 10.200 Wörter und das alleine ist schon mehr als die Hälfte meines Monatszieles. Man kann sagen, dass ich sehr stolz darauf bin. Das Duell am Donnerstag und das Turnier die letzten zwei Tage sind sehr gut gelaufen. Beide Male haben die Weltenweber gewonnen und ich bin sehr, sehr stolz auf meine Gilde.

Im Gildenranking setzten sich die Schreibmaschinen und die Wortkrieger richtig ab, während wir Weber im Moment gut im Mittelfeld sind (heißt wir sind vor den Bücherhelden). Ich bin auf jeden Fall absolut stolz auf meine Teammitglieder und so begeistert davon, was sie alles geleistet haben in den letzten Wochen. Bei den beiden Events haben sie alles gegeben und sich so richtig ausgepowert! Ich bin wirklich froh, zu dieser Gilde zugehören.

Meine Motivation ist auch wieder zurückgekommen. Obwohl mein Plot noch nicht ganz zu hundert Prozent steht, habe ich beim Duell angefangen, an der Geschichte zu schreiben. Es läuft ziemlich gut und ich bin sehr euphorisch. Am liebsten würde ich mit einem Schnipsen alles auf dem Blatt haben.

Jetzt freue ich mich auch schon richtig auf den Februar, der hoffentlich genau so gut werden wird.

Meine Woche in Zahlen

* Schreibtage: 17/366
* höchtes Tageswortziel: 4.600 Wörter (30. Januar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 28.300/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 141,5 %
* Wörter bis zu den 240.000: 211.700 Wörter
* Jahresziel prozentual: 11,79 %
* angefangene Schreibtouren: 0
* beendete Schreibtouren: 3
* geschriebene Wordwars: 0
* Tee: x Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 8 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 5
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 1
* Verzweiflungsanfälle: 1
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 3
* Plot-Bunnys: 0

#WriYoBo – Woche 3

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Nachdem mich Anfang dieser Woche eine Grippe komplett umgeworfen hat, war ich mehr als nur etwas unproduktiv. Ich habe am Sonntag im Zug knappe 600 Wörter geschrieben (mit der Hand) und bin fast schon Stolz auf mich. Das Plotten lief ziemlich gut, auch wenn ich immer noch ziemlich weit hinter dem liege, was ich eigentlich erreichen wollte.

Bei den Weltenwebern läuft es dagegen sehr gut. Wir sind auf den dritten Platz vorgerückt und haben sogar einen kleinen Vorsprung vor den Bücherhelden. Mal sehen, wie lange wir das so halten können.

In den letzten beiden Tagen haben wir Leader auch viel über unsere Regeln und den Aufbau des WriYoBos geredet und diskutiert. Für uns ist es das erste Mal, das wir ein so großes Event aufziehen und dann auch noch mit so wenig Vorbereitungszeit. Es macht unglaublich viel Spaß, ist aber anstrengender als gedacht.

Bald schon (dieses Wochenende) findet das große Januartunier statt und ich bin wirklich sehr gespannt, wie unsere Teilnehmer das überstehen und vor allem, wie ich das überstehe.
Vielleicht schaffe ich es tatsächlich bis zum Wochenende mit dem Plotten so weit zu kommen, dass ich mit der Geschichte richtig anfangen kann, wir werden sehen. Irgendwann werde ich euch auch davon erzählen können…

Meine Woche in Zahlen:

* Schreibtage: 14/366
* höchtes Tageswortziel: 4.050 Wörter (5. Januar 2016)
* Montaswortziel gesamt: 18.100/20.000 Wörter
* Monatsziel prozentual: 90,5 %
* Wörter bis zu den 240.000: 221.900 Wörter
* Jahresziel prozentual: 7,54 %
* angefangene Schreibtouren: 2
* beendete Schreibtouren: 0
* geschriebene Wordwars: 0
* Tee: 1 Liter
* Alkoholhaltige Getränke: 0 Gläser
* spontan neu erfundene Charaktere: 0
* getötete Charaktere: 0
* Spontanänderung innerhalb der Geschichte: 2
* Verzweiflungsanfälle: 0
* Heulanfälle: 0
* Plot-Änderungen: 0
* Plot-Bunnys: 0