Das Musical Elisabeth – Die wahre Geschichte der Sissi

(c) FotLabelle Juliane Bischoff – Roberta Valentini als Elisabeth und Mark Seibert als Tod

(c) FotLabelle Juliane Bischoff – Roberta Valentini als Elisabeth und Mark Seibert als Tod

Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay!
Auf Basis der Originalproduktion der Vereinigten Bühne Wien.

Spielzeit in München 26. März – 07. Juni 2015

Pressetext

Dies ist der Stoff, aus dem große Dramen sind. Alles bietet er auf – Liebe, Macht, Ruhm, Schönheit, Verzweiflung, sogar Mord. Und er erzählt die Geschichte entlang einer einzelnen Person der Weltgeschichte – Elisabeth, geboren 1837 in München, erstochen als österreichische Kaiserin 1898 in Genf. Ihr Schicksal füllt Bücher, Filme, Theaterstücke, Museen und ist auch Gegenstand dieses einen sehr besonderen, geradezu rauschhaften Dramas – Elisabeth. Dass es einmal das erfolgreichste deutschsprachige Musical werden würde, durfte zur Uraufführung 1992 durch die Vereinigten Bühnen Wien niemand erwarten. Im Gegenteil, die Presse wehrte sich damals mit gefährlicher Häme gegen diese neue, dunklere Sicht auf die österreichische Nationalheilige.
(c) Semmel Concerts

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[Musik] Bring me the Horizon im Optimolwerk am 27. November 2013

Pünktlich um 19:00 Uhr wurden die Türen des Optimolwerkes geöffnet, allerdings hat es verdammt lang gedauert, bis wir drin waren. Als wir uns zum Merchandise-Stand durchgeschoben hatten, mein erster persönlicher Schock, 30 € für ein Shirt. Trotzdem habe ich mir eines gekauft. Endlich bei der Bühne angekommen, haben wir es uns hinten auf der „Tribüne“ gemütlich gemacht. Durch die Tür kam es immer noch verdammt kalt herein, doch dadurch wurde es wenigstens nicht so unerträglich warm.

Als Erstes spielten Sights and Sounds und ich war wirklich positiv überrascht. Selten hat mir die erste Band so gut gefallen und so toll gespielt. Ich kannte sie vorher nicht und bin wirklich froh, dass sie hier dabei waren, denn die Jungs aus Kanada haben wirklich alles gegeben. Sie haben den Menschen ordentlich eingeheizt und es hat sehr viel Spaß gemacht, ihnen zuzuhören.
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[Musik] Vans of the Wall Music Night in Lindau am 22. November 2013

Veranstallter: Club Vaudeville
Es war verdammt kalt! So, das ist schon mal der erste Punkt, der mir zu dem Thema einfällt.

Zusammen mit einer Freundin bin ich Freitagmittag nach Lindau gefahren, mit dem Zug. Wir haben uns für die Nacht ein Hotelzimmer gebucht, um nicht früher gehen zu müssen.
Das Wetter war wirklich nicht so toll und es war verdammt kalt. Trotzdem sind wir auf eine Erkundungstour durch die Stadt. Hier muss ich kurz einfügen, das Lindau wirklich sehr schön ist, vor allem direkt die Insel mit den tollen, zum Teil sehr alten, Häusern. Unser eigentlicher Plan war es, den Weg zur Halle zu erkunden, damit wir uns nachts nicht verlaufen würden, oder gar erst einmal stundenlang nach der Halle zu suchen, das wäre mein persönlicher Albtraum gewesen.
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[Musik] Saltatio Mortis im Backstage Werk am 21. November 2013 – Das schwarze 1×1

Vorband: Versengold

Der Abend begann damit, dass wir, meine Freundin Ena und ich, verdammt knapp dran waren und Punkt acht das Backstage Werk betraten. Es war schon sehr voll und wir gehörten mit Sicherheit zu den Letzten. Nach einem Besuch am Merchandise-Stand, und um ein Shirt reicher, mischten wir uns unters gemeine Fußvolk.
Versengold hat zu diesem Zeitpunkt schon das erste oder auch das zweite Lied gespielt, ich kann es ehrlich nicht mehr sagen. Die Band klang nicht schlecht, nur mir für meinen Teil haben einfach die Gitarren gefehlt. Die Geigen (?) waren hingegen wirklich sehr gut und haben auch super dazu gepasst.
Die Band hat versucht, sich, wie typische Seeleute zu kleiden. Es hat, unserer Meinung nach, gut zum Gesamtbild der Band gepasst. Trotzdem muss ich sagen, dass mich die Band nicht so mitgerissen hat. Es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt (die Gitarre), vielleicht hatte ich auch nur etwas anderes erwartet.
Nachdem Versengold ihren Teil beendet hatte, schafften wir es auch, einen besseren Platz zu „erobern“. Zu Beginn standen wir noch recht weit hinten und haben so gut wie überhaupt nichts gesehen. Später sind wir dann die Treppen nach unten standen ziemlich mittig. Der Blick war, bis auf ein paar Hinterköpfe sehr gut.
Nacheinander erschien dann Saltatio Mortis auf der Bühne. Sofort startete das erste Lied und wir wurden auf der Stelle mitgerissen. Früher war alles besser, so hieß der erste Song, den sie gespielt haben. Mit dreiundzwanzig Liedern eine der längsten Setlists die ich je gesehen habe. Dementsprechend lange dauerte das Konzert auch.
Immer wieder schafften es die Spielmänner von Saltatio Mortis die Meute vor der Bühne ordentlich anzuheizen und wieder auf Trab zu bringen. Obwohl uns irgendwann alles wehgetan hat, haben wir getanzt und einfach gefeiert. Jedes Lied hat uns wieder aufgeweckt und aufgeputscht.
Wir kamen aus dem Singen und, nun ja, schreien nicht mehr heraus.
Soweit ich richtig auf die Uhr gesehen habe, hat Saltatio Mortis geschlagene zwei Stunden gespielt, was ich wirklich sehr beachtlich finde, vor allem wenn man bedenkt, dass drei von ihnen Dudelsack spielen und wie unglaublich viel Luft man dafür braucht.
Am Ende hat Alea noch für einen extra Lacher gesorgt, in dem er eine Weihnachtsmütze getragen hat, was wirklich sehr lustig aussah.
Uns hat es sehr gut gefallen. Mit ziemlicher Sicherheit kann ich sagen, dass es nicht das letzte Konzert von Saltatio Mortis war, das ich besucht habe.
Setlist:
1.   Früher war alles besser
2.   Idol
3.   Tritt ein
4.   Der Kuss
5.   My Bonnie Mary
6.   Worte
7.   Wachstum über alles
8.   Koma
9.   Sandmann
10.  Satansfall
11.  Nur ein Traum
12.  Ode an die Feindschaft
13.  Habgier und Tod
14.  Hochzeitstanz
15.  Krieg kennt keine Sieger
16.  Sündenfall
17.  XI
18.  Prometheus
Encor:
19.  Rastlos
20.  Orpheus
21.  Eulenspiegel
Encore 2
22.  Spiel mit dem Feuer
23.  Spielmannsschwur
Aktuelle Besetzung:
Gesang, Dudelsack, Schalmei, Gitarre, Maultrommel, Didgeridoo
Alea der Bescheidene
Marktsackpfeife, Schalmei, Drehleier, Gesang
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein
Schlagzeug, Percussion, Davul
Lasterbalk der Lästerliche
Marktsackpfeifen, Schalmeien, Uilleann Pipes, Low Whistle, Binioù
El Silbador (seit April 2006)
E-Bass, Chapman Stick
Bruder Frank (seit Dezember 2006)
Schlagzeug, Percussion, Keyboard, Gitarre, Gesang
Jean Méchant, genannt der Tambour (seit Feb. 2009)
Sackpfeifen, Schalmei
Luzi Das L (seit April 2011)
Gitarre, Irish Bouzouki
Till Promill (seit Nov. 2012)
 PS: Leider haben wir nur grauenvoll verwackelte Handy-Bilder und die wollte ich euch ersparen, daher heute ohne Fotos :/

[Musik] Konzertbericht „The Mystery of Time – Tour 2013“

20. April 13 Fulda & 26. April 13 Lichtenfels

Dieses Jahr hatte ich das unglaubliche Glück gleich auf zwei Avantasia Konzerte gehen zu dürfen. Ich muss ehrlich zu geben, obwohl ich schon seit fast 6 Jahren Fan von Tobias Sammet und seiner Metal-Oper bin, habe ich es noch nicht geschafft, ein Konzert zu besuchen.

 

Fangen wir mit Fulda an. Entgegen meinem Ticket, fing das Konzert erst um halb acht an anstatt um sieben, was mich etwas verwirrt und im ersten Moment auch echt genervt hat, da ich zu dem Zeitpunkt schon ewig lang gestanden bin und das, obwohl ich nicht sonderlich weit vorne war.

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[Musik] Michael Schulte im Strøm am 14. März 2013

Vorband: Rauschenberger

Die Vorband Rauschenberger kannte ich vor dem Konzert noch nicht. Sie haben für die dreiviertel Stunde in der die beiden gespielte haben ihre Sache echt gut gemacht. Dadurch dass ich sie nicht kannte, war ich allerdings ehrlich gesagt nicht sonderlich ambitioniert sie zu hören, fand sie aber so nach einer gewissen Zeit wirklich gut.

Zu Michis Konzert selbst, das fand ich richtig klasse. Die Location war gut gewählt, ein kleiner, fast schon süßer Club. War nicht ganz voll, was vielleicht daran lag, das alle nach vorne gedrängt haben.
Die Musik war sehr gut, nicht zu laut, aber auch nicht zu leise.
Micha hat die Lieder gut gewählt, die Reihenfolge fand ich angenehm. Leider kann ich das jetzt nicht mehr so genau widergeben sondern nur den Gesamteindruck.

Ich hab mich nicht gelangweilt, während er gespielt hat. Es war eine sehr angenehme Abwechslung zwischen traurigen und fröhlichen Liedern.
Was ich auch wirklich nett fand war, dass Micha zwischen den Lieder ziemlich viel geredet und erzählt hat. Da musste ich wirklich einige Male wirklich lachen. Er kommt total sympathisch und fröhlich rüber. Auch scheint er wirklich Glücklich mit dem zu sein, was er macht.

Im Großen und Ganzen ein sehr tolles Konzert. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß in einer angenehmen Atmosphäre mit tollen Leuten und toller Musik.

Wertung (4/5)