[Film] Black Panther

Kinostart: 15. Februar 2018
Dauer: ca. 135 Minuten

 

Besetzung

Regie: Ryan Coogler
Drehbuch: Joe Robert Cole & Ryan Coogler

T’Challa / Black Panther – Chadwick Boseman
Erik Killmonger – Michael B. Jordan
Nakia – Lupita Nyong’o
Okoye – Danai Gurira
Shuri – Letitia Wright
Everett K. Ross – Martin Freeman
W’Kabi – Daniel Kaluuya
Ulysses Klaue – Andy Serkis

Trailer

(c) Marvel Entertainment

Inhalt

Nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“ begibt sich T’Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) zurück in seine afrikanische Heimat Wakanda. Er bereitet sich darauf vor, seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, aber technologisch höchst fortschrittlichen Staates einzunehmen, obwohl er das nicht geplant hatte. Der Söldner Erik Killmonger (Michael B. Jordan) will ihm die Regentschaft jedoch streitig machen und sucht sich für sein Vorhaben Unterstützung beim zwielichtigen Waffenschieber Ulysses Klaue (Andy Serkis). Um das Erbe seines Vaters und seine Position als König zu bewahren, tut sich der Held mit CIA-Agent Everett K. Ross (Martin Freeman) zusammen. Außerdem unterstützt von den Mitgliedern der Dora Milaje (unter anderem Danai Gurira), einer exzellent ausgebildeten Kriegerinnentruppe, und seiner Exfreundin, der Spionin Nakia (Lupita Nyong’o), nimmt der Black Panther den Kampf gegen die beiden Schurken auf…
Quelle: Filmstarts.de

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[Film] La La Land

Kinostart: 12. Januar 2017
Dauer: ca. 128 Minuten

Besetzung

Regie: Damien Chazelle
Drehbuch: Damien Chazelle

Sebastian – Ryan Gosling
Mia – Emma Stone

Trailer

(c) Studiucanal Germany

Inhalt

Mia (Emma Stone) ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian (Ryan Gosling) will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs wie dem von Boss (J.K. Simmons) am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith (John Legend) Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben?
Quelle: Filmstarts.de

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[Film] Sing

Kinostart: 8. Dezember 2016
Dauer: ca. 133 Minuten

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Besetzung

Regie: Garth Jennings & Christophe Lourdelet
Drehbuch: Garth Jennings

Buster Moon – Matthew McConaughey & Daniel Hartwich
Rosita – Reese Witherspoon & Alexandra Maria Lara
Mike – Seth MacFarlane & Klaas Heufer-Umlauf
Ash – Scarlett Johansson & Stefanie Kloß
Eddie – John C. Reilly & Olli Schulz
Johnny – Taron Egerton & Patrick Baehr
Meena – Tori Kelly & Maximiliane Häcke
Nana – Jennifer Saunders & Iris Berben
Miss Crawly – Garth Jennings & Katharina Tahlbach

Trailer

(c) Universal Pictures International Germany GmbH

Inhalt

Koala Buster Moon (Stimme im Original: Matthew McConaughey/dt. Stimme: Daniel Hartwich) leitet ein Theater, um das es nicht sonderlich gut bestellt ist. Als er merkt, dass er ohne Anstrengungen nicht aus den roten Zahlen kommt, ruft Buster kurzerhand zu einem Gesangswettbewerb auf. Gemeinsam mit seinem treuen Freund, dem Schaf Eddie (John C. Reilly/Olli Schulz), das am liebsten an der Konsole zockt und am Pool rumhängt, lädt er zum Vorsingen. Unter den Teilnehmern des Wettbewerbs sind der rappende Jung-Gorilla Johnny (Taron Egerton/Patrick Baehr), die alleinerziehende Schweine-Mama Rosita (Reese Witherspoon/Alexandra Maria Lara), die betrügerische Jazz-Maus Mike (Seth MacFarlane/Klaas Heufer-Umlauf), die unter Lampenfieber leidende Elefanten-Teenagerin Meena (Tori Kelly/Maximiliane Häcke) und Stachelschwein-Weibchen Ash (Scarlett Johansson/Stefanie Kloß), das seinen arroganten Freund loswerden und nun auf Solopfaden wandeln will. Jedes der stimmgewaltigen Tiere träumt von der großen Karriere…
Quelle: Filmstarts.de

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Rogue One – A Star Wars Story

Kinostart: 15. Dezember 2016
Dauer: ca. 134 Min

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Besetzung

Regisseur: Gareth Edwards
Drehbuch: John Knoll, Gary Whitta

Jyn Erso – Felicity  Jones
Cassian Andor – Diego Luna
K-2SO – Alan Tudyk
Chirrut Îmwe – Donnie Yen
Baze Malbus – Wen Jiang
Galen Erso – Mads Mikkelsen
Orson Krennic – Ben Mendelsohn
Saw Gerrera – Forest Whitaker
Bodhi Rook – Riz Ahmed

uvm.

Trailer

Inhalt

Schwere Körperverletzung, Besitz gestohlener Güter, Fälschung imperialer Dokumente – Jyn Erso (Felicity Jones) hat eine Reihe Schandtaten in ihrem Lebenslauf, als sie von den Rebellen angeheuert wird. Andererseits: Der Kampf gegen das Imperium wird nicht mit Samthandschuhen gewonnen, das wissen die Widerstandskämpfer um Mon Mothma (Genevieve O’Reilly). Und vor allem war Jyns Vater Galen Erso (Mads Mikkelsen) maßgeblich daran beteiligt, die neue Superwaffe des Imperiums zu bauen, weswegen sein Insiderwissen und Jyns Verbindung zu ihm wertvoll sind. Insofern ist die junge Frau, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr allein durchschlägt, genau die Richtige für ein Team, das Galen finden und eine Himmelfahrtsmission ausführen soll: Das Imperium will den Todesstern testen und die Rebellen wollen wissen, wie man ihn zerstört. Mit dem Agenten Captain Cassian Andor (Diego Luna) und dem umprogrammierten Ex-Imperiumsdroiden K-2SO (Alan Tudyk) zieht Jyn los. Der imperiale Militärdirektor Krennic (Ben Mendelsohn) will den Todesstern unterdessen so schnell es geht einsatzbereit bekommen…
Quelle: filmstarts.de

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[Film] The Danish Girl

Kinostart: 7. Januar 2016
Dauer: ca. 119 Minuten

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Besetzung

Regie: Tom Hooper
Drehbuch: David Ebershoff

Gerda – Alicia Vikander
Einar Wegener / Lili Elbe – Eddie Redmayne
Hans Axgil – Matthias Schoenaerts
Rasmussen – Adrian Schiller
Kaecilius – Mads Mikkelsen
Ulla – Amber Heard
Elsa – Emerald Fennell

uvm.

Trailer

(c) Kino Check

Inhalt

Der dänische Landschaftsmaler Einar Wegener (Eddie Redmayne) führt mit seiner Frau Gerda (Alicia Vikander), ebenfalls Malerin, ein bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der Zwanziger Jahre. Die Ehe der beiden ist glücklich, bis Einars Leben eines Tages eine grundlegende Änderung erfährt: Als Gerdas Modell verhindert ist, bittet sie ihren Mann, sich von ihr als Frau verkleidet porträtieren zu lassen. Einar gelingt die Verkörperung einer Frau so gut, dass Gerda die Figur völlig begeistert „Lili“ tauft und fortan immer häufiger gemeinsam mit ihrem Mann dieses Rollenspiel auslebt. Doch für Einar ist Lilli sehr bald mehr als nur eine Rolle, er entdeckt in ihr seine wahre Identität. Er entschließt sich zu einer geschlechtsangleichenden Operation, um fortan als Frau leben zu können. Doch was bedeutet das für die Ehe der Wegeners?

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[Film] Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Kinostart: 17. November 2016
Dauer: ca. 133 Minuten

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Besetzung

Regie: David Yates
Drehbuch: J. K. Rowling

Newt Scamander – Eddie Redmayne
Porpentina Goldstein – Katherine Waterston
Jacob Kowalski – Dan Fogler
Queenie Goldstein – Alison Sudol
Percival Graves – Colin Farrell
Credence – Ezra Miller
Mary Lou Barebone – Samantha Morton
Seraphina Picquery – Carmen Ejogo

uvm.

Trailer

(c) Warner Bros. UK

Inhalt

In New York wird die magische Welt 1phantastische-tierwesen-und-wo-sie-zu-finden-sind-teaser926 von einer unbekannten Macht bedroht, die die Gemeinschaft der Zauberer an fanatische No-Majs (Amerikanisch für Muggels) verraten will. Von all diesen Spannungen ahnt der exzentrische und hochbegabte britische Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) noch nichts, denn der hat gerade erst eine weltweite Forschungsreise abgeschlossen, mit der er die Vielfalt magischer Wesen erforschen will. Einige von ihnen trägt er sogar in seinem Koffer mit sich herum. Doch als der ahnungslose Jacob Kowalski (Dan Fogler) versehentlich einige der Geschöpfe freilässt, droht eine Katastrophe. Bei ihrem Versuch sie wieder einzufangen, treffen Newt und Jacob auf Tina Goldstein (Katherine Waterston), die ihnen unter die Arme greift. Doch ihre Unternehmungen werden durch Percival Graves (Colin Farrell) erschwert, dem Direktor für magische Sicherheit im MACUSA (Magischer Kongress der USA). Der hat es nämlich auf Newt und Tina abgesehen…

Mit dieser Verfilmung der Entstehung des fiktiven Lehrbuchs „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ wird Joanne K. Rowlings „Harry Potter“-Universum erweitert.

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[Film] Doctor Strange

Kinostart: 27. Oktober 2016
Dauer: ca. 115 Minuten

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Besetzung

Regie: Scott Derrickson
Drehbuch: Jon Spaihts, Scott Derrickson, C. Robert Cargill
Marvel comics: Steve Ditko

Dr. Stephen Strange – Benedict Cumberbatch
Christine Palmer – Rachel McAdams
Mordo – Chiwetel Ejiofor
Wong – Benedict Wong
Kaecilius – Mads Mikkelsen
The Ancient One / Die Älteste – Tilda Swinton
Dr. Nicodemus West – Michael Stuhlbarg

uvm.

Trailer

(c) Kino Check

Inhalt

doctor-strange-3Doctor Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ist ein arroganter, aber auch unglaublich talentierter Neurochirurg. Nach einem schweren Autounfall kann er seiner Tätigkeit trotz mehrerer Operationen und Therapien nicht mehr nachgehen. In seiner Verzweifelung wendet er sich schließlich von der Schulmedizin ab und reist nach Tibet, wo er bei der Einsiedlerin The Ancient One (Tilda Swinton) und ihrer Glaubensgemeinschaft lernt, sein verletztes Ego hinten anzustellen und in die Geheimnisse einer verborgenen mystischen Welt voller alternativer Dimensionen eingeführt wird. So entwickelt sich Doctor Strange nach und nach zu einem der mächtigsten Magier der Welt. Doch schon bald muss er seine neugewonnenen mystischen Kräfte nutzen, um die Welt vor einer Bedrohung aus einer anderen Dimension zu beschützen.

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[Film] The Light Between Oceans

Kinostart: 08.09.16
Dauer: ca. 134 Minuten

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Besetzung

Regie: Deek Cianfrance
Drehbuch: Derek Cianfrance

Tom Sherbourne – Michael Fassbender
Isabel Sherbourne – Alica Vikander
Hannah Roennfeldt – Rachel Weisz
Septimus Potts – Bryan Brown
Ralph Addicott – Jack Thompson
Gwen Potts – Emily Barclay
Vernon Knuckey – Anthony Hayes
Lucy Grace (Erwachsen) – Caren Pistorius
Frank Roennfeldt – Leon Ford

Trailer

(c) KinoCheck

Inhalt

Westaustralien, der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei: Ex-Soldat Tom Sherbourne (Michael Fassbender) ist nun Leuchtturmwärter auf dem abgelegenen Eiland Janus Rock. Er will allein bleiben – bis er Isabel Graysmark (Alicia Vikander) trifft. Sie ist ebenfalls vom Krieg gezeichnet, hat zwei Brüder verloren. Schnell lernen Tom und Isabel sich kennen und lieben, wenig später heiraten sie und bald wird Isabel schwanger. Der Kinderwunsch aber erfüllt sich erst auf ungewöhnlichem Wege: Nach einer Fehlgeburt in tiefer Trauer, finden Tom und Isabel ein Boot mit einem toten Mann und einem schreienden Baby am Ufer. Das Paar beschließt, das kleine Mädchen aufzuziehen, als wäre es das eigene Kind. Dann, eines Tages, treffen Tom und Isabel eine Frau, die angeblich die leibliche Mutter des Kindes ist: Hannah Roennfeldt (Rachel Weisz)…

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[Film] Pets

Kinostart: 28.07.16
Dauer: ca. 87 Minuten

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Besetzung

Regie: Yarrow Cheney, Chris Renaud
Drehbuch: Cinco Paul, Ken Daurio, Brian Lynch, Simon Rich

Max – Jan Josef Liefers
Duke – Dietmar Bär
Snowball – Fahri Yardim
Chloe – Martina Hill
Katie – Stefanie Heinzmann
Gidget – Jella Haase
Tiberius – Uwe Ochsenknecht
Buddy – Frederick Lau
Norman – Florian Mundt (LeFloid)
Mel – Mario Barth
Pops – Dieter Hallervorden
Ozone – Ralf Richter

Trailer

Inhalt

Jeden Tag spielt sich in Haushalten auf der ganzen Welt derselbe Vorgang ab: Haustierbesitzer lassen ihre Schützlinge zu Hause für den Arbeitstag zurück. Zwar sind längst nicht alle damit einverstanden, sich Pfötchen drehend der Langeweile hinzugeben. Aber ein so treuer Hund wie Max (Stimme im Original: Louis C.K. / Deutsche Stimme: Jan Josef Liefers) kann es einfach nicht erwarten, seine Katie (Ellie Kemper / Stefanie Heinzmann) wiederzusehen und so bezieht er direkt vor der Wohnungstür Stellung. Doch eines Tages bringt sie einen neuen Freund für Max mit, den pelzigen Duke (Eric Stonestreet / Dietmar Bär). Zwei Hunde in einem Haushalt sind definitiv einer zu viel – zumindest sieht das Max so. Aber eines Tages werden sie bei einem Ausflug von Hundefängern geschnappt und weggebracht. Zum Glück machen sich zahlreiche ihrer Freunde auf, sie zu finden und zu retten. Unterdessen lernen die zwei Hunde das teuflische Häschen Snowball (Kevin Hart / Fahri Yardim) kennen, das ganz eigene Pläne schmiedet…

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The First Avenger: Civil War

Kinostart: 28. April 2016
Dauer: ca. 148 Minuten

Civil War

Besetzung

Regie: Anthony Russo, Joe Russo
Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely

Captain America/Steve Rogers – Chris Evans
Iron Man/Tony Stark – Robert Downey Jr.
Black Widow/Natasha Romanoff – Scarlett Johansson
The Winter Soldier/Bucky Barnes – Sebastian Stan
Falcon/Sam Wilson – Anthony Mackie
War Machine/James Rhodes – Don Cheadle
Hawkeye/Clint Barton – Jeremy Renner
Black Panther/T’Challa – Chadwick Boseman
Vision – Paul Bettany
Scarlet Witch/Wanda Maximoff – Elizabeth Olsen
Ant-Man/Scott Lang – Paul Rudd
Sharon Carter – Emily VanCamp
Crossbones/Brock Rumlow – Frank Grillo
Spider-Man/Peter Parker – Tom Holland (II)
Everett K. Ross – Martin Freemann
Zemo – Daniel Brühl

Trailer

Inhalt

Nach all der Zerstörung, die mit der Abwehr globaler Bedrohungen durch die Avengers einhergegangen ist, ist die US-Regierung der Meinung, dass es eine stärkere Kontrolle der Superhelden braucht. Man beschließt daher eine Instanz zu schaffen, die dafür Sorge tragen soll, dass die Helden nur noch auf Anweisung aktiv werden und Bericht erstatten. „Iron Man“ Tony Stark (Robert Downey Jr.) unterstützt den Plan. Er hat nach der gescheiterten Schöpfung des feindseligen Super-Roboters Ultron aus erster Hand erfahren müssen, was passieren kann, wenn man auf eigene Faust handelt. Doch Steve Rogers alias Captain America (Chris Evans) weiß nur zu gut, wie eine solch mächtige Organisation missbraucht werden kann. Er stellt sich gegen das Vorhaben, sodass es zur Auseinandersetzung mit seinem Kollegen kommt.
Quelle: filmstarts.de

Meine Meinung

Captian America ist mit absoluter Sicherheit nicht mein Lieblingsheld und er wird es wohl auch nie werden. Da dieser Film jedoch eher einen Avengers Teil 2.5 darstellt, habe ich ihn mir doch angesehen. Zeitlich habe ich es leider nicht mehr geschafft mir den zweiten Captain America Film anzuschauen, daher kann es durchaus sein, dass ich nicht unbedingt alle Zusammenhänge verstanden habe.

Immer wieder kommt es während einem Einsatz der Avengers zu Zerstörung und Verwüstung. Beinahe jedes Mal werden Menschen schwer verletzt, wenn nicht sogar getötet. Einerseits werden die Helden gefeiert, andererseits verteufelt. Die Mitglieder der Avengers werden auf unterschiedliche Art und Weiße mit den Opfern und deren Hinterbliebenen konfrontiert und so zum Teil eingeschüchtert. Die Regierungen wollen den Einsatz der Avengers kontrollieren und wollen zu diesem Zweck eine Art Obrigkeit gründen, welche die Helden in den Kampf schickt, sollte es angemessen sein. Es gibt ein Dokument, dass genau erklärt, was sie dürfen und was nicht. während Tony Stark dies für eine gute Sache hält, ist Captain America entschieden dagegen. Es kommt zu einer Trennung und Aufteilung in zwei Lager, die sich beinahe erbarmungslos bekriegen. Während Captain America Hilfe einer FBI-Agentin erhält und auch Black Widow sich hin und wieder zu seinen Gunsten gegen Iron Man und die anderen wendet, versucht eben dieser, den Captain dazu zu bewegen, seine Unterschrift unter das Dokument zu setzten.

Der Film ist sehr Action geladen. Es gibt viele Explosionen, tatsächlich einige Tote, aber auch neue Superhelden. Für mich war unteranderem Ant-Man neu, da ich diesen Film nicht gesehen habe, auch Black Panther und der neue Spider Man haben ihren Auftritt. Einen herrlich gerissenen und beinahe kalten Bösewicht gibt Daniel Brühl ab. Das hätte ich, ehrlich gesagt, niemals erwartet. Er schafft es erstaunlich gut, authentisch rüber zu kommen und die Antipathie des Publikums zu entfachen.

Je länger ich über den Film nachdenke, desto unentschlossener werde ich, ob er mir nun gefallen hat oder nicht. Ungefähr bei der Hälfte des Filmes gab es eine Szene, bei der ich nur die Augen verdrehen konnte. Captain America befindet sich gerade mehr oder weniger auf der Flucht, während besagte FBI-Agentin Sharon Carter, im Folgenden von mir nur noch Blondie genannt, ihm hilft. Sie stehen unter eine Brücken und dann küssen sie sich tatsächlich … Ja, ich war absolut entsetzt und ehrlich gesagt hat es mir ein wenig den Film verdorben, denn danach kommt Blondie praktisch nicht mehr vor. Nachdem ich das gesehen hatte, konnte ich den Film leider nicht mehr ganz ernst nehmen.

Was ihn für mich wiederrum etwas besser gemacht hat, waren die neuen Helden. Gerade Spider Man fand ich persönlich genial. Über ihn habe ich mich kringelig gelacht, auch Ant-Man war der Wahnsinn. Die beiden sind so jugendlich aufgeregt. Sie plappern die ganze Zeit während dem Kämpfen und ich habe mich echt gefragt, ob die nie aus der Puste kommen. Es war schon extrem lustig. Black Panther war für mich selbst eine große Überraschung, aber er ist mir durchaus sympathisch geworden.

Bereits zu Beginn des Filmes war ich voll und ganz auf der Seite von Iron Man, was durchaus viel mit meiner Abneigung gegenüber dem Captain zu tun hat, und das hat sich auch während der gesamten Spieldauer nicht geändert. Als man mir gesagt hatte, der Film würde fast zweieinhalb Stunden dauern, war ich kurz davor aufzustehen und wieder zu gehen. Actionfilme sollten meiner Meinung nach nicht so lang sein, denn irgendwie ist es ja doch immer nur geknalle. Civil War ist jedoch sehr kurzweilig. Ehe ich mich versah, waren wir im Endkampf und der Abspann lief (kleiner Tipp: Bleibt sitzten, da kommt noch was). Ich muss zugeben, den abschließenden und wirklich letzten Endkampf von Captain America und Iron Man fand ich etwas … brutal? Er hat mich eher an eine Schulhofprügelei erinnert, als an den Kampf zweier/dreier erwachsener Männer. Zu viel möchte ich jetzt nicht mehr verraten.

Ich kann euch empfehlen, schaut euch den Film an. Für Fans dieser Filme ist er auf jeden Fall ein Muss. Diejenigen, die sonst nichts damit am Hut haben, sollten sich vielleicht vorher den einen oder anderen Film ansehen, damit man versteht, wovon gerade gesprochen wird. Ich hatte das Glück, mit Zysi Scar im Kino zu sein, der mir hin und wieder erklären konnte, was gerade passierte und warum. Er hat seine Rezension zu Civil War bereits auf seinem Blog veröffentlicht.

Spannend fand ich auch, das große Teile des Filmes in Berlin, Leipzig und auch Wien gedreht wurden. Das ging völlig an mir vorbei, hat mich während des Filmes aber absolut begeistert.
Wie man bestimmt auch aus der gesamten Rezension heraushören kann, so schlecht wie ich befürchtet hatte, war der Film auf keinen Fall. Ich war gut unterhalten, es war sehr kurzweilig und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Mein Urteil über Captain America hat sich nicht verändert, wird es wohl auch nicht mehr, trotzdem fand ich den Film sehr gut. Daher vergebe ich auch gerne vier von fünf möglichen Monstern.

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