[Augenschmaus] Der Marsianer

Staring: Matt Damon als Mark Watney | Jessica Chastain als Melissa Lews | Sebastian Stan als Chris Beck | Michael Peña als Rick Martinez | Aksel Hennie als Alex Vogel | Kate Mara als Beth Johanssen |  Kristen Wiig als Annie Montrose | Jeff Daniles als Teddy Sanders | Sean Bean als Mitch Henderson | Donald Glover als Rich Purnell

Kinostart: 2015

Inhalt

Die NASA treibt mit der „Ares 3“-Mission die Erforschung des Mars voran. Die Astronauten Mark Watney (Matt Damon), Commander Lewis (Jessica Chastain), Rick Martinez (Michael Peña), Chris Beck (Sebastian Stan), Alex Vogel (Aksel Hennie) und Beth Johanssen (Katie Mara) sind auf dem roten Planeten gelandet, inklusive eines Fahrzeugs und eines Habitats, in dem die Forscher leben und Nahrung herstellen können. Doch ein Sandsturm droht die mitgebrachte Technik samt ihrer Einwohner hinwegzufegen, so dass Commander Lewis den Befehl zum sofortigen Aufbruch gibt. Weil ihn seine Crew für tot hält, bleibt der Botaniker Mark Watney auf dem unwirtlichen fremden Planeten zurück. Vorerst ohne Möglichkeit zur Kommunikation und mit beschädigter Ausrüstung versucht er, die wenigen ihm zur Verfügung stehenden Mittel so einfallsreich wie möglich zu nutzen. Und tatsächlich gelingt es Watney, der Erde zu signalisieren, dass er noch lebt. Die NASA unter Direktor Sanders (Jeff Daniels) beginnt, die Rettung des „Marsianers“ zu planen. Parallel dazu startet Watneys Crew eine eigene, riskante Mission, ihn heimzuholen…
Quelle: filmstarts.de

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[Rezension] Der Marsianer

Infos zum Buch

von Andy Weir
Erschienen 13. Oktober 2014
Taschenbuch 512 Seiten
Verlag Heyne
ISBN 978-3-453-31583-9

Inhalt

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes …
Bild- und Textquelle: goodreads
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Leselaunenbeitrag #37 – Viel Recherchearbeit

Heute bin ich mal wieder pünktlich mit dem Leselaunenbeitrag. ^^ Viel Spaß! Hier erzähle ich euch von meiner vergangenen Woche. Entdeckt habe ich diese Beitrags-Reihe bei Nicci von Trallafittibooks.

(Eine Aktion von Trallafittibooks)

Aktuelle Bücher

Diese Woche habe ich Lied der Weite von Kent Haruf gelesen. Das ist ein Rezensionesexemplar vom Diogenes Verlag und die erste Hälfte des Buches habe ich regelrecht verschlungen. Ich musste mich zwingen, es weg zu legen um weiter für meine Hausarbeit zu recherchieren.

Außerdem habe ich As Dust Dances von Samantha Young gelesen. Es ist ihr neustes Buch und letzte Woche ganz frisch erschienen. Da habe ich mir dann tatsächlich einen Nachmittag frei genommen um es zu lesen. Leider konnte es mich nicht ganz so überzeugen.

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[Augenschmaus] Captain America – The Winter Soldier

Staring: Chris Evans als Captain America / Steve Rogers | Sebastian Stan als James Buchanan „Bucky“ Barnes | Scarlett Johansson als Natasha Romanoff / Black Widow | Robert Redford als Alexander Pierce | Samuel L. Jackson als Nick Fury

 

Kinostart: 2014

ACHTUNG Dieser Beitrag enthält Spoiler zum Film Captain America – The First Avenger und auch zu Captain America – Return of the First Avenger!

Inhalt

Zwei Jahre sind vergangen, seit Steve Rogers alias Captain America gemeinsam mit den Avengers in New York einen außerirdischen Angriff zurückgeschlagen hat. Zurück in Washington kämpft er im Auftrag von Nick Fury gemeinsam mit Natasha Romanoff alias Black Widow erfolgreich in neuen Geheimoperationen. Als bei einem Einsatz ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerät, wird Rogers plötzlich in ein Netz von Intrigen hineingezogen, das zu einer Gefahr für die ganze Welt zu werden droht. Gemeinsam mit seinen Verbündeten steht er schon bald einem ebenso unerwarteten wie höchst gefährlichen Gegner gegenüber – dem Winter Soldier.

Teamwork

Ich bin ein absoluter Fan von dem Teamwork zwischen Captain America, Falcon und Black Widow. Die drei sind einfach fantastisch zusammen. Während Captain und Black Widow lernen, sich zu vertrauen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Bringt Falcon den Humor in die Geschichte. Er ist herrlich lustig und von Anfang an unglaublich Loyal gegen über Captain America er akzeptiert ihn vollkommen als Anführer und scheint sehr froh darüber zu sein, dass er aus seinem Leben gerissen wurde und dort wieder etwas Action stattfindet. Seine Fähigkeiten sind sehr beachtlich, finde zumindest ich. So einfach mit Flügeln umgehen zu können, stelle ich mir nicht einfach vor. Er und Steve ergänzen sich wunderbar und auch Black Widow fügt sich erstaunlich gut in dieses kleine Team ein. Es macht mich einfach ziemlich glücklich, die drei zusammen zu sehen.

Freundschaft

In allen Superhelden-Filmen spielt Zusammehalt, Vertrauen und auch Freundschaft eine große Rolle. In diesem Film geht es vor allem um die Freundschaft zwischen Bucky und Steve. Sie haben gemeinsam so viel zusammen erlebt und vor allem durch gemacht. Nun ist es so, dass sie eigentlich verfeindet sind, doch Steve weigert sich, dass hinzunehmen. Er kann nicht glauben, dass sein bester Freund, sich so verändert haben soll und das er ihn nicht mehr erkennt. Nach dem großen Verlust im ersten Band hat es mich als Zuschauerin sehr geschockt, als die Maske abgefallen ist und ich erkannt habe, wer dort so energisch kämpft. Mit jedem Mal, mit dem ich diesen Film sehe, kann ich Steves Beziehung zu Bucky aber auch besser verstehen. Immerhin ist das der letzte Mensch, der auch nur annähernd seine Lebenserfahrung teilt und noch so jung dabei ist. Sie haben ähnliches hinter sich, Bucky ist einfach nur letztet und gebrochen, während Steve ihm helfen möchte. Obwohl er hier wie ein Wahnsinniger wütet, nun ja, Soft spot sage ich nur. Ich hatte ein ähnliches Bedürfnis ihm zu helfen und ihm zu retten.

Zerstörungswut

Wie in allen Marvel-Filmen herrscht auch hier eine totale Zerstörungswut. Kein Gebäude bliebt heil und das gesamte Equipment wird zerstört. Captain will Shield unter gehen sehen, damit sie unter einer  neuen Organisation sich neu aufbauen können, um sich nun wirklich um das Wohl der Menschen zu kümmern. Einerseits finde ich ja auch, dass es durchaus ein sehr drastisches Mittel ist, zumal auch sehr viele Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie kämpfen beinahe ohne Rücksicht auf Verluste und ich frage mich schon lange, auch bei anderen Filmen, ob und wie sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Immerhin geht es doch darum Menschen zu retten? Wie viel ist dann aber der tatsächliche Mensch wert? Ich finde es gerade in den großen Filmen doch immer sehr heftig. Umso schöner sind dann Filme wie Ant-Man, die in einem kleineren Rahmen spielen. Natürlich ist es spannend wenn man so Actionreiche und auch hochwertige Szenen sehen kann, trotzdem finde ich es manchmal etwas übertrieben.

Fangirlmomente

Bucky, ganz klar. Ihr habt es sicher oben schon mitbekommen. Ich liebe Bucky! Irgendwie hat er sich zu einem meiner absoluten Lieblingscharaktere entwickelt. Neben Loki natürlich, aber auch hier zeigt sich schon meine persönliche Tendenz zu Bad Boys. Obwohl ich mich selbst dafür manchmal hasse, weil es doch zu klischeehaft ist und ich eigentlich Bad Boys als stellenweise durchaus Problematisch empfinde, aber dann ist Bucky eben wieder ganz anderes. Er ist eine völlig gebrochene und innerlich zerstörte Figur. Er ist eine Marionette, mehr als ein Mensch, zumindest die meiste Zeit des zweiten und durchaus ein Teil des dritten Teiles. Ich will gar nicht wissen, was in seinem Kopf vorgeht und wie viel Angst er auch gehabt haben muss. Die Verwirrung ist ihm regelrecht ins Gesicht geschrieben.

An dieser Stelle muss man, wieder, eine große Lanze für Sebastian Stan brechen. Trotz  nur wenigen Sätzen schafft er es, die ganze tragweite seiner Figur und all ihren Schmerz nur mit Blicken und seiner Körpersprache zu vermitteln. Zu meiner Verteidigung es gibt aber auch einfach zu viele schöne Gifs im Internet von ihm und zu viele tolle Interviews von Sebastian Stan und Anthony Mackie. Ich könnte sie mir stundenlang ansehen. Hier habe ich erst mal eine kleine Kostprobe für euch.

Innerlich shippe ich Black Widow irgendwie auch ein bisschen mit dem Winter Soldier. Vor einen halben Jahr habe ich zwei Comics zu dem Thema gelesen und seit dem schwebt diese Geschichte in meinem Kopf herum, allerdings gehört Natasha immer noch zu Bruce, wenn wir mal ehrlich sind.

Fazit

Ich glaube dieser Film hat viele Fans mit großen Fragezeichen in den Köpfen hinterlassen. So ging es mir zumindest, hätte ich nicht viele von den späteren Filmen vor der Captain America – Reihe gesehen. Ich finde die Entwicklung der Figuren ist deutlich spürbar. Steven wird mehr zu einem Anführer, der sich durchsetzen kann. Er behält dadurch seine durchaus stoische Art und seine Loyalität gegenüber seinen Freunden. Der Film konnte mich echt überraschen und begeistern, auf eine ganz neue Art und Weise. Mein Crush für Bucky hat bestimmt auch seinen Teil dazu beigetragen!

[Rezension] The Fragile Ordinary

Infos zum Buch

von Samantha Young
Erschienen 26. Juni 2018
EBook 304 Seiten
Verlag Harlequin Teen
ISBN 978-1-335-01674-4

Inhalt

I am Comet Caldwell.

And I sort of, kind of, absolutely hate my name.

People expect extraordinary things from a girl named Comet. That she’ll be effortlessly cool and light up a room the way a comet blazes across the sky.

But from the shyness that makes her book-character friends more appealing than real people to the parents whose indifference hurts more than an open wound, Comet has never wanted to be the center of attention. She can’t wait to graduate from her high school in Edinburgh, Scotland, where the only place she ever feels truly herself is on her anonymous poetry blog. But surely that will change once she leaves to attend university somewhere far, far away.

When new student Tobias King blazes in from America and shakes up the school, Comet thinks she’s got the bad boy figured out. Until they’re thrown together for a class assignment and begin to form an unlikely connection. Everything shifts in Comet’s ordinary world. Tobias has a dark past and runs with a tough crowd—and none of them are happy about his interest in Comet. Targeted by bullies and thrown into the spotlight, Comet and Tobias can go their separate ways…or take a risk on something extraordinary.
Bild- und Textquelle: goodreads
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[Rezension] BeastSoul – Sternenlicht

Infos zum Buch

von Juliana Fabula
Erschienen 27. Juli 2017
EBook 456 Seiten
Selfpublishing
ISBN 978-3-743-10798-4

Inhalt

Märchen enthalten einen Funken Wahrheit.

Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt.

Träume werden zur Realität.

In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.

Legenden werden neu geschrieben.

Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen.

Willkommen in Nebula Astérì.
Bild- und Textquelle: goodreads

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Leselaunenbeitrag #36 – Immer noch im Fangirlhimmel

Besser spät als nie. Jetzt gibt es „endlich“ meinen Leselaunenbeitrag. Viel Spaß! Hier erzähle ich euch von meiner vergangenen Woche. Entdeckt habe ich diese Beitrags-Reihe bei Nicci von Trallafittibooks.

(Eine Aktion von Trallafittibooks)

Aktuelle Bücher

Diese Woche habe ich gar nicht so viel geschafft zu lesen. Allerdings habe ich Der Marsianer von Andy Weir gelesen oder eher gesagt verschlungen! Das Buch hat mich wirklich vom Hocker gehauen und ich bin einfach immer noch so geschockt!

Außerdem habe ich Samstag endlich Beastsoul – Sternenlicht von Juliana Fabula gelesen, auch an einem Stück. Das war für mich ein reines Binge-Wochenende.

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[Augenschmaus] Captain America – The First Avenger

Staring: Chris Evans als Captain America / Steve Rogers | Hayley Atwell als Peggy Carter | Sebastian Stan als James Buchanan „Bucky“ Barnes | Hugo Weaving als Johann Schmidt / Red Skull

Kinostart: 2011

Inhalt

Obwohl er ausgemustert wurde, will der schwächliche Steven Rogers seinem Land dienen und stellt sich für eine Testreihe des Supersoldatenprogramms zur Verfügung. Captain America ist geboren. Um den wertvollen Prototypen nicht im Kampf zu verschleißen, wird er während des Zweiten Weltkriegs nach Europa geschickt, wo er in seinem unverkennbaren Stars-and-Stripes- Kostüm die Moral der Truppe heben soll. Als die Nazis mit einem verheerenden Plan gegen die US-Truppen vorgehen, opfert sich Captain America und wird im ewigen Eis eingefroren – sechzig Jahre lang.

Superhelden – Yeah!

Sie sind in aller Munde. Marvel hat sich da wirklich etwas großes und gigantisches aufgebaut. Das MCU ist seit langem völlig ungeschlagen in allem was es versucht. Captain America ist einer der früheren Filme aus 2011 und erzählt die Geschichte von Steve Rogers, einem jungen Soldaten, der mit Hilfe eines Superhelden-Seriums übermenschliche Kräfte erlangt hat und nun die Nation erst einmal motiveren soll. Als Versuchskanninchen darf er zu Beginn des Filmes noch nicht mit nach Deutschland um dort Nazis zu jagen, wie sie es in dem Film immer so schön ausdrücken.

Ich bin selbst ein großer Fan von Superhelden und könnte Geschichten oder Filme dazu ohne Ende lesen bzw. ansehen. Mit Captain America habe ich aber immer noch so meien Probleme. Gerade im ersten Teil wird Amerika als die Nation der Retter und Beschützer der Welt gefeiert. Ein Weltbild auf dem Amerika sich seit nun mehr 70 Jahren ausruht. Ob davon heute noch so viel übrig ist, bezweifle ich stark. Trotzdem finde ich, dass die Filme um Steve Rogers ihren eigenen Charme haben. Ich sehen in mir gerne an, auch wenn er niemals mein Lieblingssuperheld werden wird.

Patriotismus – No!

Wie oben schon erwähnt bin ich kein großer Fan von diesem ganzen „Amerika an erste Stelle“ und „Wir sind ja die tollest“ – Gerede. Ich finde es einfach unglaublich selbstverliebt, einen Superheld nach dem eigenen Land zu benennen. Wenn man nun auch noch den Hintergrund betrachtet, vor dem Captain America entstanden ist, wird mir ein kleines bisschen Schlecht. Nationalismus ist von Patriotismus nämlich überhaupt nicht mehr so weit weg. Gerade im ersten Captain America lobt sich Amerika als Land selbst in höchsten Tönen, während Deutschland als ein eben eher „minderwertiges“ Land.

Die Figur des Captain America entstand während des zweiten Weltkriegs, daher kann ich vieles etwas leichter akzeptieren, zumal es ja durchaus eine starke Entwicklung in den folgenden Filmen gibt.

Als Mensch muss ich sagen, dass es für mich gedauert hat, Steve Rogers zu verstehen, doch mittlerweile tue ich es. Für ihn ist Freundschaft und Vertrauen schlicht und ergreifend das wichtigste. Während er sich im ersten Film für einige Aktionen noch nicht wirklich einen Plan ausdenkt, wachsen seine Strategischen Fähigkeiten mit jedem Auftrag, den seine Gruppe abschließt.

Gelungene Umsetzung?

Ich finde ja! Obwohl ich die Comics natürlich nicht alle gelesen habe, ist der erste Film sehr spannend und abenteuerlich. Genau das, was ein Superheldenfilm eben braucht. Gerade die Charaktere erscheinen mir wesentlich viel schichtiger, als ich zu erst erwartet hatte. Sie sind nicht so platt, wie man vermutet. An dieser Stelle allen voran Steve. Auch Red Skull ist wesentlich vielschichtiger als man vielleicht vermutet. Ich möchte an dieser Stelle kein Foreshadowing betreiben und auch niemanden Spoilern, der die Filme noch nicht gesehen hat (ja auch diese Menschen gibt es noch).

Mir gefällt die Umsetzung. Die Kostüme sind toll und machen für mich zumindest einen realistischen Eindruck. Die moderne Technik, gerade bei den Waffen, hat mich hin und wieder etwas verwirrt, aber gerade dadurch zeichnen sich auch die späteren Filme eben auch noch aus. Es wird viel mit Lasern gekämpft, von denen man glaubt, sie werden erst viele Jahrzehnte später entwickelt. Trotzdem gelingt es den Soldaten sich effektiv zu verteidigen. Es scheint ausgewogen zu sein und niemand wirkt sonderlich bevorteilt.

Fangirlmomente

Es hat eine Weile gedauert, aber ich habe einen gewaltigen Crush für Bucky entwickelt. Begonnen hat das allerdings erst im zweiten Captain America, deswegen werde ich mich hier kurz fassen. Bucky und Steve sind ein tolles Team. Ich shippe sie war nicht direkt so, aber sie sind ein sehr erfolgreiches Gespann. Steve würde alles für Bucky tun und schlägt sich weit hinter die feindlichen Linien, um ihn zu retten, während Bucky bis zum Ende nicht von Steves Seite weicht. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, diesen Krieg zu beenden. Bucky hat sich definitiv in mein Herz geschauspielert und ich wünsche mir einfach, noch so viel mehr von Sebastian Stan zu sehen, der in dieser Rolle einfach nur glänzt.

Fazit

Wenn man über den Patriotismus hinweg sehen kann und Superhelden mag, dann wird man vermutlich auch diesen Film mögen. Mir gefallen die geschichtlichen Verwicklungen mit der Realität und wie geschickt sie alles in den Plot eingefädelt haben. Die Freundschaft zwischen Bucky und Steve ist definitiv etwas besonderes.

An dieser Stelle möcht ich auch eine Lanze für Peggy Carter brechen, die ziemlich Badass sein kann. Bereits in ihrer ersten Szene schlägt sie einen der neuen Soldaten zu Boden. Als einzige Frau konnte sie sich einen Namen in der Armee machen. Sie ist stark und unabhängig, trotzdem hat sie eben auch eine gewaltige Schwäche für Steve. Die Mischung finde ich sehr angenehm und die beiden sind einfach zu putzig.

Ich kann euch nur empfehlen den Film anzuschauen, falls ihr es noch nicht getan habt! Es wird wirklich höchste Zeit.

 

 

Leseplanung August ’18

Nachdem ich in den letzten Wochen so überhaupt nicht dazu gekommen bin, an dieser Leseliste zu arbeiten, werde ich euch heute eine völlig neue präsentieren. Mal sehen ob es diesen Monat besser klappt (ich glaube nicht ^^). Bei mir sind einige Rezensionsexemplare liegen geblieben, die ich diesen Monat noch unbedingt aufarbeiten möchte. Da ich aber die letzten zwei Augustwochen sehr beschäftigt sein werde, glaube ich nicht so ganz, dass ich es schaffe ^^ Fangen wir also etwas langsam an:

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[Rezension] Ship It

Infos zum Buch

von Britta Lundin
Erschienen 1. Mai 2018
EBook 384 Seiten
Verlag Freedom
ISBN 978-1-368-00313-1

Inhalt

CLAIRE is a sixteen-year-old fangirl obsessed with the show Demon Heart. FOREST is an actor on Demon Heart who dreams of bigger roles. When the two meet at a local Comic-Con panel, it’s a dream come true for Claire. Until the Q&A, that is, when Forest laughs off Claire’s assertion that his character is gay.

Claire is devastated. After all, every last word of her super-popular fanfic revolves around the romance between Forest’s character and his male frenemy. She can’t believe her hero turned out to be a closed-minded jerk. Forest is mostly confused that anyone would think his character is gay. Because he’s not. Definitely not.

Unfortunately for Demon Heart, when the video of the disastrous Q&A goes viral, the producers have a PR nightmare on their hands. In order to help bolster their image within the LGBTQ+ community-as well as with their fans-they hire Claire to join the cast for the rest of their publicity tour. What ensues is a series of colorful Comic-Con clashes between the fans and the show that lead Forest to question his assumptions about sexuality and help Claire come out of her shell. But how far will Claire go to make her ship canon? To what lengths will Forest go to stop her and protect his career? And will Claire ever get the guts to make a move on Tess, the very cute, extremely cool fanartist she keeps running into? Ship It is a funny, tender, and honest look at all the feels that come with being a fan.
Bild- und Textquelle:

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