[Rezension] Der Gott des Flüsterns

Infos zum Buch

– Seven to Eternity #1
von
Rick Remender
Jerome Opeña (Illustrator)
Matt Hollingsworth (Illustrator)
Erschienen 8. Dezember 2017
Hardcover 128 Seiten
Verlag Cross Cult
ISBN 978-3-959-81557-4

Inhalt

Die Spione des Gottes des Flüsterns sind überall – und sie verbreiten im gesamten Königreich Angst und Argwohn.

Adam Osidis, ein dem Tod geweihter Ritter aus einem in Ungnade gefallen Haus, muss sich entscheiden: Soll er sich einer hoffnungslosen Gruppe Magier in ihrem verzweifelten Kampf gegen das Böse anschließen? Oder nimmt er das Versprechen des bösen Gottes an, ihm all das zu geben, was sein Herz begehrt?
Bild- und Textquelle: Cross Cult

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[Rezensionsexemplar] Lied der Weite

Vielen Dank an Diogenes für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Infos zum Buch

von Kent Haruf
Erschienen 12. Januar 2018
Ebook 373 Seiten
Verlag Diogenes
ISBN 978-3-257-07017-0

Inhalt

Victoria, siebzehn und schwanger, wird von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Da überredet ihre Lehrerin Maggie die Brüder McPheron, zwei alte Viehzüchter, das Mädchen bei sich aufzunehmen. Ein erst widerwilliger Akt der Güte, der das Leben von sieben Menschen in der Kleinstadt Holt in Colorado umkrempelt und verwandelt.
Bild- und Textquelle: Diogenes

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Leselaunenbeitrag #38 – Will i be remembered or will i be lost in loving eyes

Auch wenn ich in letzter Zeit mal wieder sehr unregelmäßig blogge freue ich mich, euch beim heutigen Leselaunenbeitrag willkommen zu heißen. Hier erzähle ich euch von meiner vergangenen Woche. Entdeckt habe ich diese Beitrags-Reihe bei Nicci von Trallafittibooks.

(Eine Aktion von Trallafittibooks)

Aktuelle Bücher

Diese Woche habe ich Lied der Weite von Kent Haruf beendet. Es hat mich definitiv überrascht und konnte auch meine Erwartungshaltung erfüllen, allerdings habe ich mich stellenweise mit dem Schreibstil etwas schwer getan. Eine ausführliche Rezension folgt nächste Woche.

Heute habe ich außerdem My So-Called Bollywood Life von Nisham Sharma gelesen. Das hat mich nach dem Anfang definitiv überrascht! Es war in manchen Punkten durchaus vorhersehbar, hat mir aber trotzdem sehr viel Spaß bereitet.

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[Augenschmaus] Der Marsianer

Staring: Matt Damon als Mark Watney | Jessica Chastain als Melissa Lews | Sebastian Stan als Chris Beck | Michael Peña als Rick Martinez | Aksel Hennie als Alex Vogel | Kate Mara als Beth Johanssen |  Kristen Wiig als Annie Montrose | Jeff Daniles als Teddy Sanders | Sean Bean als Mitch Henderson | Donald Glover als Rich Purnell

Kinostart: 2015

Inhalt

Die NASA treibt mit der „Ares 3“-Mission die Erforschung des Mars voran. Die Astronauten Mark Watney (Matt Damon), Commander Lewis (Jessica Chastain), Rick Martinez (Michael Peña), Chris Beck (Sebastian Stan), Alex Vogel (Aksel Hennie) und Beth Johanssen (Katie Mara) sind auf dem roten Planeten gelandet, inklusive eines Fahrzeugs und eines Habitats, in dem die Forscher leben und Nahrung herstellen können. Doch ein Sandsturm droht die mitgebrachte Technik samt ihrer Einwohner hinwegzufegen, so dass Commander Lewis den Befehl zum sofortigen Aufbruch gibt. Weil ihn seine Crew für tot hält, bleibt der Botaniker Mark Watney auf dem unwirtlichen fremden Planeten zurück. Vorerst ohne Möglichkeit zur Kommunikation und mit beschädigter Ausrüstung versucht er, die wenigen ihm zur Verfügung stehenden Mittel so einfallsreich wie möglich zu nutzen. Und tatsächlich gelingt es Watney, der Erde zu signalisieren, dass er noch lebt. Die NASA unter Direktor Sanders (Jeff Daniels) beginnt, die Rettung des „Marsianers“ zu planen. Parallel dazu startet Watneys Crew eine eigene, riskante Mission, ihn heimzuholen…
Quelle: filmstarts.de

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[Rezension] Der Marsianer

Infos zum Buch

von Andy Weir
Erschienen 13. Oktober 2014
Taschenbuch 512 Seiten
Verlag Heyne
ISBN 978-3-453-31583-9

Inhalt

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes …
Bild- und Textquelle: goodreads
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Leselaunenbeitrag #37 – Viel Recherchearbeit

Heute bin ich mal wieder pünktlich mit dem Leselaunenbeitrag. ^^ Viel Spaß! Hier erzähle ich euch von meiner vergangenen Woche. Entdeckt habe ich diese Beitrags-Reihe bei Nicci von Trallafittibooks.

(Eine Aktion von Trallafittibooks)

Aktuelle Bücher

Diese Woche habe ich Lied der Weite von Kent Haruf gelesen. Das ist ein Rezensionesexemplar vom Diogenes Verlag und die erste Hälfte des Buches habe ich regelrecht verschlungen. Ich musste mich zwingen, es weg zu legen um weiter für meine Hausarbeit zu recherchieren.

Außerdem habe ich As Dust Dances von Samantha Young gelesen. Es ist ihr neustes Buch und letzte Woche ganz frisch erschienen. Da habe ich mir dann tatsächlich einen Nachmittag frei genommen um es zu lesen. Leider konnte es mich nicht ganz so überzeugen.

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[Augenschmaus] Captain America – The Winter Soldier

Staring: Chris Evans als Captain America / Steve Rogers | Sebastian Stan als James Buchanan „Bucky“ Barnes | Scarlett Johansson als Natasha Romanoff / Black Widow | Robert Redford als Alexander Pierce | Samuel L. Jackson als Nick Fury

 

Kinostart: 2014

ACHTUNG Dieser Beitrag enthält Spoiler zum Film Captain America – The First Avenger und auch zu Captain America – Return of the First Avenger!

Inhalt

Zwei Jahre sind vergangen, seit Steve Rogers alias Captain America gemeinsam mit den Avengers in New York einen außerirdischen Angriff zurückgeschlagen hat. Zurück in Washington kämpft er im Auftrag von Nick Fury gemeinsam mit Natasha Romanoff alias Black Widow erfolgreich in neuen Geheimoperationen. Als bei einem Einsatz ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerät, wird Rogers plötzlich in ein Netz von Intrigen hineingezogen, das zu einer Gefahr für die ganze Welt zu werden droht. Gemeinsam mit seinen Verbündeten steht er schon bald einem ebenso unerwarteten wie höchst gefährlichen Gegner gegenüber – dem Winter Soldier.

Teamwork

Ich bin ein absoluter Fan von dem Teamwork zwischen Captain America, Falcon und Black Widow. Die drei sind einfach fantastisch zusammen. Während Captain und Black Widow lernen, sich zu vertrauen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Bringt Falcon den Humor in die Geschichte. Er ist herrlich lustig und von Anfang an unglaublich Loyal gegen über Captain America er akzeptiert ihn vollkommen als Anführer und scheint sehr froh darüber zu sein, dass er aus seinem Leben gerissen wurde und dort wieder etwas Action stattfindet. Seine Fähigkeiten sind sehr beachtlich, finde zumindest ich. So einfach mit Flügeln umgehen zu können, stelle ich mir nicht einfach vor. Er und Steve ergänzen sich wunderbar und auch Black Widow fügt sich erstaunlich gut in dieses kleine Team ein. Es macht mich einfach ziemlich glücklich, die drei zusammen zu sehen.

Freundschaft

In allen Superhelden-Filmen spielt Zusammehalt, Vertrauen und auch Freundschaft eine große Rolle. In diesem Film geht es vor allem um die Freundschaft zwischen Bucky und Steve. Sie haben gemeinsam so viel zusammen erlebt und vor allem durch gemacht. Nun ist es so, dass sie eigentlich verfeindet sind, doch Steve weigert sich, dass hinzunehmen. Er kann nicht glauben, dass sein bester Freund, sich so verändert haben soll und das er ihn nicht mehr erkennt. Nach dem großen Verlust im ersten Band hat es mich als Zuschauerin sehr geschockt, als die Maske abgefallen ist und ich erkannt habe, wer dort so energisch kämpft. Mit jedem Mal, mit dem ich diesen Film sehe, kann ich Steves Beziehung zu Bucky aber auch besser verstehen. Immerhin ist das der letzte Mensch, der auch nur annähernd seine Lebenserfahrung teilt und noch so jung dabei ist. Sie haben ähnliches hinter sich, Bucky ist einfach nur letztet und gebrochen, während Steve ihm helfen möchte. Obwohl er hier wie ein Wahnsinniger wütet, nun ja, Soft spot sage ich nur. Ich hatte ein ähnliches Bedürfnis ihm zu helfen und ihm zu retten.

Zerstörungswut

Wie in allen Marvel-Filmen herrscht auch hier eine totale Zerstörungswut. Kein Gebäude bliebt heil und das gesamte Equipment wird zerstört. Captain will Shield unter gehen sehen, damit sie unter einer  neuen Organisation sich neu aufbauen können, um sich nun wirklich um das Wohl der Menschen zu kümmern. Einerseits finde ich ja auch, dass es durchaus ein sehr drastisches Mittel ist, zumal auch sehr viele Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie kämpfen beinahe ohne Rücksicht auf Verluste und ich frage mich schon lange, auch bei anderen Filmen, ob und wie sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Immerhin geht es doch darum Menschen zu retten? Wie viel ist dann aber der tatsächliche Mensch wert? Ich finde es gerade in den großen Filmen doch immer sehr heftig. Umso schöner sind dann Filme wie Ant-Man, die in einem kleineren Rahmen spielen. Natürlich ist es spannend wenn man so Actionreiche und auch hochwertige Szenen sehen kann, trotzdem finde ich es manchmal etwas übertrieben.

Fangirlmomente

Bucky, ganz klar. Ihr habt es sicher oben schon mitbekommen. Ich liebe Bucky! Irgendwie hat er sich zu einem meiner absoluten Lieblingscharaktere entwickelt. Neben Loki natürlich, aber auch hier zeigt sich schon meine persönliche Tendenz zu Bad Boys. Obwohl ich mich selbst dafür manchmal hasse, weil es doch zu klischeehaft ist und ich eigentlich Bad Boys als stellenweise durchaus Problematisch empfinde, aber dann ist Bucky eben wieder ganz anderes. Er ist eine völlig gebrochene und innerlich zerstörte Figur. Er ist eine Marionette, mehr als ein Mensch, zumindest die meiste Zeit des zweiten und durchaus ein Teil des dritten Teiles. Ich will gar nicht wissen, was in seinem Kopf vorgeht und wie viel Angst er auch gehabt haben muss. Die Verwirrung ist ihm regelrecht ins Gesicht geschrieben.

An dieser Stelle muss man, wieder, eine große Lanze für Sebastian Stan brechen. Trotz  nur wenigen Sätzen schafft er es, die ganze tragweite seiner Figur und all ihren Schmerz nur mit Blicken und seiner Körpersprache zu vermitteln. Zu meiner Verteidigung es gibt aber auch einfach zu viele schöne Gifs im Internet von ihm und zu viele tolle Interviews von Sebastian Stan und Anthony Mackie. Ich könnte sie mir stundenlang ansehen. Hier habe ich erst mal eine kleine Kostprobe für euch.

Innerlich shippe ich Black Widow irgendwie auch ein bisschen mit dem Winter Soldier. Vor einen halben Jahr habe ich zwei Comics zu dem Thema gelesen und seit dem schwebt diese Geschichte in meinem Kopf herum, allerdings gehört Natasha immer noch zu Bruce, wenn wir mal ehrlich sind.

Fazit

Ich glaube dieser Film hat viele Fans mit großen Fragezeichen in den Köpfen hinterlassen. So ging es mir zumindest, hätte ich nicht viele von den späteren Filmen vor der Captain America – Reihe gesehen. Ich finde die Entwicklung der Figuren ist deutlich spürbar. Steven wird mehr zu einem Anführer, der sich durchsetzen kann. Er behält dadurch seine durchaus stoische Art und seine Loyalität gegenüber seinen Freunden. Der Film konnte mich echt überraschen und begeistern, auf eine ganz neue Art und Weise. Mein Crush für Bucky hat bestimmt auch seinen Teil dazu beigetragen!

[Rezension] The Fragile Ordinary

Infos zum Buch

von Samantha Young
Erschienen 26. Juni 2018
EBook 304 Seiten
Verlag Harlequin Teen
ISBN 978-1-335-01674-4

Inhalt

I am Comet Caldwell.

And I sort of, kind of, absolutely hate my name.

People expect extraordinary things from a girl named Comet. That she’ll be effortlessly cool and light up a room the way a comet blazes across the sky.

But from the shyness that makes her book-character friends more appealing than real people to the parents whose indifference hurts more than an open wound, Comet has never wanted to be the center of attention. She can’t wait to graduate from her high school in Edinburgh, Scotland, where the only place she ever feels truly herself is on her anonymous poetry blog. But surely that will change once she leaves to attend university somewhere far, far away.

When new student Tobias King blazes in from America and shakes up the school, Comet thinks she’s got the bad boy figured out. Until they’re thrown together for a class assignment and begin to form an unlikely connection. Everything shifts in Comet’s ordinary world. Tobias has a dark past and runs with a tough crowd—and none of them are happy about his interest in Comet. Targeted by bullies and thrown into the spotlight, Comet and Tobias can go their separate ways…or take a risk on something extraordinary.
Bild- und Textquelle: goodreads
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[Rezension] BeastSoul – Sternenlicht

Infos zum Buch

von Juliana Fabula
Erschienen 27. Juli 2017
EBook 456 Seiten
Selfpublishing
ISBN 978-3-743-10798-4

Inhalt

Märchen enthalten einen Funken Wahrheit.

Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt.

Träume werden zur Realität.

In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.

Legenden werden neu geschrieben.

Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen.

Willkommen in Nebula Astérì.
Bild- und Textquelle: goodreads

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Leselaunenbeitrag #36 – Immer noch im Fangirlhimmel

Besser spät als nie. Jetzt gibt es „endlich“ meinen Leselaunenbeitrag. Viel Spaß! Hier erzähle ich euch von meiner vergangenen Woche. Entdeckt habe ich diese Beitrags-Reihe bei Nicci von Trallafittibooks.

(Eine Aktion von Trallafittibooks)

Aktuelle Bücher

Diese Woche habe ich gar nicht so viel geschafft zu lesen. Allerdings habe ich Der Marsianer von Andy Weir gelesen oder eher gesagt verschlungen! Das Buch hat mich wirklich vom Hocker gehauen und ich bin einfach immer noch so geschockt!

Außerdem habe ich Samstag endlich Beastsoul – Sternenlicht von Juliana Fabula gelesen, auch an einem Stück. Das war für mich ein reines Binge-Wochenende.

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