[Rezension] Renegades

Infos zum Buch

– Renegades #1
von Marissa Meyer
Erschienen 7. November 2017
Taschenbuch 556 Seiten
Verlag Feiwel & Friends
ISBN 978-1-25004-466-2

Inhalt

Secret Identities. Extraordinary Powers. She wants vengeance. He wants justice.

The Renegades are a syndicate of prodigies — humans with extraordinary abilities — who emerged from the ruins of a crumbled society and established peace and order where chaos reigned. As champions of justice, they remain a symbol of hope and courage to everyone… except the villains they once overthrew.

Nova has a reason to hate the Renegades, and she is on a mission for vengeance. As she gets closer to her target, she meets Adrian, a Renegade boy who believes in justice — and in Nova. But Nova’s allegiance is to a villain who has the power to end them both.
Bild- und Textquelle: Feiwel & Friends

Cover

Ein unglaublich tolles Cover. Es ist definitiv ein Blickfang und für mich war es unteranderem ein Coverkauf. Mir gefällt die Farbe sehr gut und ich freue mich schon auf das Cover der deutschen Ausgabe.

Meine Meinung

 

Als großer Superhelden-Fan war dieses Buch defintiiv ein Muss für mich und ich habe es auch wirklich an einem Stück verschlungen, aber fangen wir vorne an.

Die Welt wird von Superhelden beherrscht und beschützt, zumindest glaubt das die Mehrheit der Bevölkerung. Nova sieht das anderes, sie hat schon vor vielen Jahren das Vertrauen in die Renegades verloren. Ihnen gegenüber standen die Villians, die Bösewichte, denen auch Novas Onkel angehörte. Als er gestürzt wurde, übernahmen die Renegades die Führung des Landes. Doch die Villians sind noch nicht ganz zerstört. Sie hecken einen düsteren Plan aus, um wieder an die Macht zu gelangen.

Als Nova sich versucht bei den Renegades einzuschleichen, trifft sie auf Adrian, der fast an die Grundsätze der Renegades glaubt und für sie kämpft. Doch mit der Zeit glaubt er auch in Nova und ihre guten Vorsätze und so wird es für sie immer schwieriger, ihre Freunde zu verraten.

Novas Geschichte konnte mich von der ersten Seite in den Bann  ziehen. Der Gedanke von einer direkten Gegenüberstellung von „Gut“ und „Böse“ hat mich interessiert. Die Renegades tun alles, um das Bild von Schwarz und Weiß immer klar zu definieren. Sie selbst sehen sich als die Guten, die Retter des Landes und der Bevölkerung, für sie gibt es keine andre Option. Doch schnell müssen Nova und auch Adrian lernen, dass es zwischen Schwarz und Weiß noch viele Abstufungen und Grautöne gibt. Nichts ist einfach nur gut und Böse.

Die Entwicklung die beide Charaktere durchlaufen haben, um zu dieser Ansicht zu kommen, ist der Autorin wirklich gut gelungen. Ihre Figuren waren mir sympathisch ich konnte mit Nova mitfühlen und mich gut in sie hineinversetzen. Sie hat viel verloren und glaubt, das richtige zu tun.

Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Leisa Rayven liest sich immer sehr angenehm und flott. Ihre Texte sind sehr flüssig geschrieben und ich mochte bisher jedes ihrer Bücher. Für mich ist auch Renegade ein kleines Highlight. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es noch weiteren anklang findet.

Novas Geschichte hat mir gut gefallen, sie macht Spaß zu lesen und man wird direkt mit in die Welt gezogen. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung und vier Monster.

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4 Gedanken zu “[Rezension] Renegades

  1. Liebe Marion,
    auf das Buch freue ich mich schon sehr, ich darf an einer Aktion teilnehmen, wenn es auf Deutsch erscheint 🙂
    Und ich finde cool, dass sie das Cover übernehmen werden, zumindest weitestgehend.
    Es freut mich sehr, dass dir das Buch so gut gefallen hat!

    Liebe Grüße,
    Nicci

    Gefällt mir

  2. Pingback: [Rezension] The Supervillain and Me | Valaraucos-Buchstabenmeer

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