#NaNoWriMo – Ende

nanowrimo_2016_webbanner_participantAus und vorbei! Den NaNo selbst habe ich geschafft, mein eigentliches Ziel allerdings nicht.

Der Anfang lief etwas schleppend für mich, da ich September und August zum korrigieren und „nichts tun“ verwendet habe. Nachdem ich mich dann aber wieder daran gewöhnt hatte, bin ich recht schnell in einen guten Rhythmus gekommen und war auch schon am 19.11.2016 fertig. Ich lag also absolut im Zeitplan und nach dem Power-Wochenende sogar darüber und hätte meine 70.000 Wörter auf jeden Fall schaffen sollen … Pustekuchen. Kaum sind die 50.000 geschrieben hat die Erkältung, die mich seit Wochen so halb plagt, voll zugeschlagen.
Husten, eine verstopfte Nase und entzündete Nebenhöhlen haben mich einfach komplett lahm gelegt. Das geht jetzt schon seit 8 Tagen so und obwohl es mich ziemlich nervt und ärgert, bin ich eigntlich selber Schuld. Wenn ich die Erkältung beim ersten Ausbruch vor sechs Wochen richtig auskurriert hätte, gäbe es jetzt kein Problem. So sitze ich jetzt abends in meinem Delirium aus Antibiotika und Schmerzmitteln vor dem Laptop und jage durch eine Staffel „The Good Wife“ nach der anderen.

nanowrimo

Wäre das nicht schon genug, hat ein schlauer Arzt festgestellt, dass ich in den Handgelenken sehr schwaches Bindegewebe habe. Zum Glück sind es keine entzündeten Sehnen, weh tut es trotzdem verdammt arg. Also soll ich sowohl auf der Arbeit, als auch Privat nicht mehr so viel am Computer sitzten. An diesem Punkt musste ich mir das Lachen sehr verkneifen 😉

Nichtsdestotrotz habe ich 50.000 Wörter geschrieben. Meine Geschichte neigt sich dem Ende, ist aber natürlich noch nicht fertig ^^ Es fehlen noch 13 Kapitel und 12 Zwischenkapitel 🙂 Wie jedes Jahr freue ich mich sehr, dass es mir gelungen ist, dass ich nicht aufgegeben habe, Meine Handgelenke hätten es mir gedankt 😉 Diese Leistung kann einem niemand nehmen. Ich liebe den Zusammenhalt der Autorencommunity gerade während des NaNos. Die Motivation, das gemeinsame Jammern und die durchzechten Nächte sind jedes Jahr aufs neue schön.

Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr. Nicht nur will ich wieder bei den beiden Camps mit machen, sondern auch das zweite Jahr im WriYoBo fängt an. Wir haben neue Gildenmitglieder und alte Hasen. Ein weiteres Jahr werde ich die Weltenweber leiten und hoffentlich so motivieren, dass sie viel mehr schaffen, als in den Jahren zuvor.

Der NaNo ist jedes Jahr eine Chance, zu zeigen, was man schaffen kann. Man holt alles aus sich selbst heraus, gibt sein Bestes und wird am Ende mit einem 50.000 Wörter starken Manuskript belohnt. Obwohl die richtige Arbeit erst danach kommt, viel Überarbeiten, bin ich jedes Mal stolz, wenn ich es geschafft habe. Stürzen wir uns nun in einen Dezember, voller Motivation die Geschichte zu beenden und das nächste Jahr vorzubereiten! Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zu kommt!

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