#BlognTalk mit Boris Koch

Ich hatte das große Glück vom bloggerportal von Random House für die Interviewrunde beim #BlognTalk ausgewählt zu werden. Darüber habe ich mich nicht nur wahnsinnig gefreut, ich war auch sehr gespannt, auf was für einen Autor ich treffen würde.

#blogntalk

Boris wird mit Fragen bombadiert.

Ein paar Informationen über den Autor:
Boris Koch ist 1973 im bayrischen Schwaben geboren. Er hat in München Alte Geschichte und neue deutsche Literatur. Nach dem er das Studium abgebrochen hatte, lebte er in den letzten Jahren in Berlin und Leipzig. Er betreibt den kleinen Phantastikverlag Medusenblut und hat bereits als Herausgeber des Magazin Mephisto gearbeitet. Er hat nicht nur Fantasyromane geschrieben, sondern auch Kinderbücher und realistische Bücher.

Abgesehen von den beiden Fragen, die uns vom BlognTalk-Team vorgeschlagen worden waren, hatte ich die Möglichkeit mich noch ein wenig mit ihm zu unterhalten. Wir waren uns von Anfang an darüber einig, das die beiden „Standardfragen“ mehr als nur öde sind, trotzdem hat er sie bereitwillig beantwortet.

Was inspiriert Sie zu Ihren Geschichten?
Das Leben, Kunst, Bücher (nicht die eigenen natürlich 😉 ) Filme. Eigentlich alles, was ich selbst erlebt habe. Bei Horrorgeschichten ist es die eigene Angst, beim Kaninchenrennen waren es Sport und Tiere. Auch der Zivildienst den ich abgeleistet habe, trägt maßgeblich dazu bei. Freundschaft ist auch immer ein wichtiges Thema.

Wie lange schreiben Sie schon?
Seit 1993 erste Kurzgeschichten, lange im Selbstverlag.

Wie kamen Sie auf die Ideen für Ihre Kinderbücher?
Meist Parallel zu anderen Geschichten. Es sind oft Impulse aus der eigenen Jugend.

Worin liegt der größte Unterschiend zu anderen Genre (z.B. Horror) bzw. der größte Spaß?
Das Kinderbuch ist wesentlich freier. Man ist nicht so sehr auf ein Genre beschränkt.

Gibt es ein bevorzugtes Genre?
Nein. Ich schreibe ausschließlich das, was mir gefällt bzw. was ich auch selbst gerne lesen würde. Die verschiedenen Genre sind eine Art Ausgleich für mich selbst.

Dürfen sie ihre Cover selbst auswählen?
Nein, der Verlag hat das letzte Wort. Ich darf Vorschläge unterbreiten, ob diese dann verwendet werden, entscheidet der Verlag.

Warum überhaupt Kinderbücher?
Kinderbücher sollen durchaus auch dem Vorleser Spaß machen, nicht nur dem Kind. Es ist eine gewisse Herausforderung, da Kinder mehr verstehen, als wir ihnen oft zu trauen. Aus einem Buch kann man immer etwas lernen. Die Geschichten sollen zum selbst deuten und urteilen animieren.

Vielen Dank für die Zeit und das tolle Gespräch!

Hier geht es noch zur Autorenseite von Boris Koch.

Noch mehr Interviews findet ihr unter #blogntalk auf Facebook, Twitter, Instgram und diversen anderen Sozialen Netzwerken.

Vielen Dank an das Team vom Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe für das tolle Treffen mit den vielen Autoren und Bloggern!

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