The One Real Thing

Infos zum Buchthe real thing

von Samantha Young
Originaltitel The One Real Thing
Erschienen 06. September 2016
Ebook 382 Seiten
Verlag Berkley
ISBN 978-3-548-28866-6
Preis 8,99 € (Ebook) / 9,99 € (Taschenbuch)

Inhalt

Hartwell ist eine eingeschworene Gemeinschaft. In dem kleinen Ort an der amerikanischen Ostküste bleibt niemand lange allein. Cooper Lawson möchte seine Bar nirgends sonst auf der Welt wissen, in der man seit Jahrzehnten leidet, liebt und lebt. Selbst hat Cooper dagegen der Liebe abgeschworen. Bis eines Tages die selbstbewusste sexy Ärztin Jessica Huntington durch seine Bartür stolpert und frischen Wind in sein Leben bringt. Auch sie flieht vor ihrer Vergangenheit. Gegenseitig könnten sie sich Halt und Liebe geben, sie müssen es nur erst begreifen …

the-one-real-thingCover

Das Cover trieft praktisch vor Kitsch und ich muss ehrlich sagen, mir gefällt in diesem Fall tatsächlich das deutsche Cover wesentlich besser. Gelb ist mir einfach viel lieber als rosa. Auf beiden Covern sind die üblichen sich küssenden Pärchen zu sehen. Es ist für mich jetzt kein besonders schönes Cover muss ich ehrlich gestehen.

Meine Meinung

Ich bin ein sehr großer Fan von Samantah Young und habe ihre komplette Dublin-Street-Reihe verschlungen. Diese zählt auch zu einer meiner Lieblingsreihen. Daher habe ich mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und konnte es kaum erwarten, endlich mit dem Lesen anzufangen.

In The One Real Thing erzählt Samantha Young die Geschichte von Jessica. Diese lebt in einer kleinen Stadt und arbeitet dort im Gefängnis als Ärztin. Sie ist ganz zufrieden mit ihrem Leben. Als sie eines Tages Briefe in einem Buch versteckt findet, macht sie sich auf, die Briefe an den Empfänger auszuliefern. Dabei verschlägt es sie in das kleine Städtchen Hartwell.

Die Bewohner Hartwells kennen sich alle seit ihrer Geburt und jeder Neuling wird strengstens unter die Lupe genommen. Jess hat Glück das sie sofort auf die liebenswürdige Bailey Hartwell trifft. Sie nimmt die Ärzten auf und adoptiert sie praktisch sofort als Freundin. Jess ist völlig überrannt von der Offenheit und Freundlichkeit die ihr in dem kleinen Dorf entgegenschlägt.
Als sie dann auch noch den mehr als gut aussehenden Cooper trifft, ist es schon um sie geschehen.

Das Buch hat seine Höhen und Tiefen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Jess und Cooper erzählt. Man wird als Leser hineingezogen in den Strudel aus Ereignissen, die mich die meiste Zeit nur wenig interessiert haben. Der Witz und Charme, den ich aus der Dublin-Street-Reihe gewöhnt war, hat mir hier einfach gefehlt. Cooper ist in meinen Augen viel zu perfekt, während Jess völlig verwirrt ist. Obwohl die Autorin sonst so locker und leicht mit Klischees umgehen kann, ist ihr das in diesem Buch nicht gelungen. Obwohl die Figuren nicht weniger Liebenswert sind, hat mir doch etwas gefehlt. Sie wirken auf mich einfach zu übertrieben perfekt. Obwohl es genügend Probleme gab, verlief alles so erschreckend glatt.

Ich fand hingegen sehr gut, das bereits im ersten Buch ziemlich deutlich wurde, zu wem es noch alles eine Geschichte geben würde. Darauf freue ich mich schon, da mir bisher viele der Nebenfiguren sympathischer waren als Cooper und Jess. ich bin daher sehr gespannt auf die Folgebände, weil ich es mir ja doch nicht verkneifen kann, sie zu lesen.

Die Geschichte von Jessica und Cooper erhält von mir drei von fünf möglichen Monstern, weil sie mich einfach nicht ganz überzeugen konnte. Außerdem hat sie mich auch nicht so in ihren Bann gezogen, wie das Joss und Braden taten. Auf die Folgebände freue ich mich trotzdem wie ein kleines Kind!

Monster_3v5

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