[Film] Pets

Kinostart: 28.07.16
Dauer: ca. 87 Minuten

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Besetzung

Regie: Yarrow Cheney, Chris Renaud
Drehbuch: Cinco Paul, Ken Daurio, Brian Lynch, Simon Rich

Max – Jan Josef Liefers
Duke – Dietmar Bär
Snowball – Fahri Yardim
Chloe – Martina Hill
Katie – Stefanie Heinzmann
Gidget – Jella Haase
Tiberius – Uwe Ochsenknecht
Buddy – Frederick Lau
Norman – Florian Mundt (LeFloid)
Mel – Mario Barth
Pops – Dieter Hallervorden
Ozone – Ralf Richter

Trailer

Inhalt

Jeden Tag spielt sich in Haushalten auf der ganzen Welt derselbe Vorgang ab: Haustierbesitzer lassen ihre Schützlinge zu Hause für den Arbeitstag zurück. Zwar sind längst nicht alle damit einverstanden, sich Pfötchen drehend der Langeweile hinzugeben. Aber ein so treuer Hund wie Max (Stimme im Original: Louis C.K. / Deutsche Stimme: Jan Josef Liefers) kann es einfach nicht erwarten, seine Katie (Ellie Kemper / Stefanie Heinzmann) wiederzusehen und so bezieht er direkt vor der Wohnungstür Stellung. Doch eines Tages bringt sie einen neuen Freund für Max mit, den pelzigen Duke (Eric Stonestreet / Dietmar Bär). Zwei Hunde in einem Haushalt sind definitiv einer zu viel – zumindest sieht das Max so. Aber eines Tages werden sie bei einem Ausflug von Hundefängern geschnappt und weggebracht. Zum Glück machen sich zahlreiche ihrer Freunde auf, sie zu finden und zu retten. Unterdessen lernen die zwei Hunde das teuflische Häschen Snowball (Kevin Hart / Fahri Yardim) kennen, das ganz eigene Pläne schmiedet…

Meine Meinung

Max ist der Hund von Katie, einer super lieben jungen Frau. Max vergöttert seine Katie. Er wartet jeden Tag sehnsüchtig das sie wieder nach hause kommt, bis sie eines Tages Duke mit bringt. Einen sehr pelzigen und viel zu großen Hund. Damit kann Max überhaupt nicht umgehen, er versucht alles, um Duke loszuwerden. Dieser wehrt sich und so gelangen die beide über Umwege zu dem Häschen Snowball. Snowball ist der Anführer der ausgesetzten Tiere die in der Kanalisation leben.

Max verschwinden bleibt nicht unbemerkt: Gidget tut alles, um Max wieder zu finden. Dabei wirkt sie sehr energisch und überrascht mit einem Durchsetzungsvermögen und einer gewissen Gewaltbereitschaft, die man ihr überhaupt nicht zutraut. Sie erweckt, ähnlich wie Snowball, den Eindruck, als wäre sie nur süß, weiß und flauschig. Doch das täuscht gewaltig. Die Kampfszenen mit Gidget waren etwas übertrieben, doch darüber konnte ich noch hinwegsehen. Mich hat ihre „fehlende“ Beziehung zu Max mehr gestört. Sein Interesse an ihr kam für mich etwas plötzlich.

Die Geschichte rund um Max und seine Freunde hat nicht den üblichen Tiefgang, wie ich es von anderen Pixarfilmen gewöhnt war. Nichtsdestotrotz hat mir der Film sehr gut gefallen. Natürlich waren die lustigsten Szenen bereits im Trailer verabeitet, doch auch der Rest hat mir gut gefallen un dich hab viel gelacht. Manchesmal wurden die Tiere etwas zu überspitzt dargestellt.

Gerade Duke und Max kamen mir am Anfang schon arg „böse“ vor, so dass ich kurz dachte, ich könnte mich nicht mit ihnen anfreunden und sie mögen. Das fand ich einerseits etwas extrem und andererseits, war genau dieser „Hass“ dann auf ziemlich schnell weg. Etwas mehr Tiefe hätte der Geschichte an dieser Stelle gut getan.

Ich finde nicht, dass der Film unbedingt etwas für Kinder ist. Viele Anspielungen versteht man nur als Erwachsener und sind für Kinder nicht wirklich lustig.
Trotzdem hat mir der Film ganz gut gefallen. Er war witzig, hat mich gut unterhalten und mich sehr viel zum Lachen gebracht. Die Geschichte war für mich einfach zu seicht. Daher vergebe ich drei von fünf Monstern.
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