Faking it – Alles nur ein Spiel

Infos zum Buch Faking it

Losing it #1
von Cora Carmack
Originaltitel Faking it
Erschienen 9. Januar 2014
Ebook 354 Seite
Verlag Egmont LYX.digital
ISBN 978-3-802-59498-4
Preis 8,99 € (Ebook) / 9,99 € (Taschenbuch)

Inhalt

Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen …

Quelle: Egmont LYX.digital

Cover

Es gefällt mir besser als das vom ersten Band, so viel ist sicher. Trotzdem finde ich nicht, dass es wirklich gut zur Geschichte passt… Gerade bei Max hätte ich mir etwas anderes gewünscht.

Meine Meinung

Max kommt so überhaupt nicht mit ihren Eltern zurecht. Sobald diese anwesend sind, muss sich sich verstellen, ihre Tattoos verstecken und ein anderer Mensch werden. Irgendwie gerät Cade in die ganze Sache mit hinein, als er spontan ihren Freund spielen soll. Mace, der echte Freund von Max, ist nämlich absolut nicht vorzeigbar. Cade gewinnt jedoch sofort die Herzen ihrer Eltern und das wird für Max zum Problem, da sie sich noch vor Weihnachten wieder von ihm „trennen“ wollte.

Cade ist immer noch in Bliss verliebt und trauert ihr hinterher. Er gibt sein bestes um weiterhin ihr bester Freund sein zu können, doch es fällt ihm immer schwerer. Als dann Max auftaucht, hat er eine gute Ablenkung in ihr gefunden. Sie fasziniert ihn auf den ersten Blick und als er dann beginnt ihren Freund zu spielen, entdeckt er noch ganz andere Seiten an ihr.

Cade kannte man bereits aus dem vorherigen Band und ich muss ehrlich sagen, ich mochte seine Geschichte auch lieber, als die von Bliss und Garrick. Die ganze Situation schien mir nicht so gestellt. Max und Cade waren nicht ganz so nervig und es hat mir viel mehr Spaß gemacht zu lesen, was bei ihnen passiert.

Max versteckt sich, ihr wahres selbst vor ihren Eltern und Cade versucht sie zu überreden, die echte Max rauszulassen. Er hilft ihr und ihrem Selbstvertrauen enorm und unterstütz sie, wo er nur kann. Selbst in nicht so guten Moment, hält er zu ihr und lässt sie nicht hängen.
Die Dynamik zwischen den Beiden hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es hat etwas leichtes und herrlich einfaches, wie sie miteinander umgehen. Natürlich könnte man jetzt auch bemängeln, das Cade beinahe etwas zu perfekt ist, doch ich fand das gar nicht störend. Im Gegenteil, es hebt den Kontrast zwischen ihm und Mace noch deutlicher hervor.

Die Geschichte um Max und Cade hat mir wirklich gut gefallen und ich hab sie in einem Rutsch weggelesen. Es ist nicht sonderlich kompliziert, der Stil der Autorin ist leicht und locker. Man kann der Geschichte gut folgen. Daher vergebe ich vier von fünf Monstern und kann euch diesen Teil der Reihe nur ans Herz legen.

Monster_4v5

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