Spiel ohne Regeln

Infos zum BuchLove Games - Spiel ohne Regel

Love Games #1
von Emma Hart
Originaltitel: The Love Game #1
Erschienen 21. August 2014
Ebook 316 Seite
Verlag Fischer
ISBN 978-3-596-03044-6
Preis 8,99 € (Ebook) / 8,99 € (Taschenbuch)

Inhalt

Seine Herausforderung? Sie um den Finger wickeln und ins Bett bekommen.
Ihre Herausforderung? Den Spieß umdrehen und sein Herz brechen.
Doch das Schicksal ändert den Lauf dieses Spiels.

Für Maddie Stevens ist es Hass auf den ersten Blick. Der arrogante und selbstverliebte Playboy Braden verkörpert alles, was sie verabscheut. Warum um Himmels willen geht sie also auf die Wette ihrer Freundinnen ein, dem Playboy eine Lehre zu erteilen?
Braden Carter findet das schüchterne Mädchen aus New York vom ersten Moment an heiß. Er würde alles für eine Nacht mit ihr tun – sogar bezahlen. Als seine Freunde ihn dazu anstacheln, Maddie nach allen Regeln der Kunst zu verführen, sagt er sofort zu. Denn das ist genau, was er will: Sex.

Doch Maddie ist mehr als eine atemberaubende Schönheit. Ohne es zu wollen, entwickelt Braden Gefühle für das zerbrechliche Mädchen mit den strahlend grünen Augen. Und auch Maddie muss sich eingestehen, dass hinter der Fassade des Aufreißertyps mehr ist. Braden ist charmant und lustig – ein Typ zum Verlieben eben, dessen Aussehen ihr fast den Verstand raubt. Das Spiel gerät außer Kontrolle, denn vielleicht, vielleicht sind beide genau das, was der andere braucht.

Cover

Ein absolut typisches Cover für dieses Genre. Es sticht nicht aus der Masse heraus, passt aber gut zum Buch. Abgesehen davon gefällt es mir sogar besser als die englischsprachigen Cover, denn die heben sich noch weniger von der Masse ab. Während man bei der deutschen Ausgabe keine Gesichter sieht, sind auf mindestens zwei englischsprachigen Ausgaben nur die Gesichter der zwei Personen zu sehen. Da gefällt mir dann das deutsche Cover wesentlich besser, es ist frecher.

Meine Meinung

Maddie ist ein liebes Mädchen, anders kann man sie nicht beschreiben. Sie sorgt für ihren Vater, der zuhause geblieben ist, während sie studiert. Sie hat eine Abneigung gegen Bad Boys und ist ziemlich schüchtern. Auch ist sie sehr ruhig und ganz anderes als Braden, der Playboy, auf den ihre Freundinnen sie ansetzten. Maddie war mir sympathisch, keine Frage, aber auch sie war nicht wirklich etwas Besonderes. Wie zu erwarten erfüllt sie den Stereotypen, der bei diesem Genre zu erwarten ist. Trotzdem mochte ich sie und konnte auch mit ihr mitfühlen. Sie ist nett und liebenswürdig, aber leider niemand, der mir als Leserin im Kopf geblieben ist.

Braden ist ein Playboy, wie er im Buche steht. Er legt alles flach, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und auch nur im Ansatz attraktiv, so kam es mir auf jeden Fall vor. Er hat einen sehr extremen Lebenswandel und was er studiert und später einmal machen will, interessiert ihn gar nicht. Seinen Freunden gegenüber ist er äußerst loyal und das ist meiner Meinung nach einer seiner besten Wesenszüge. Megan, seine beste Freundin, behandelt er wie eine kleine Schwester und lässt niemals zu das jemand schlecht über sie spricht oder sonst etwas tut, dass er nicht für ehrbar erachtet. Obwohl ich diesen Punkt einerseits sehr süß finde, könnte man andererseits auch wieder darüber streiten. Er selbst ist ein Frauenheld und hat einen Verschleiß, der jenseits von Gut und Böse ist, Megan darf sich allerdings kein Kerl auf zehn Meter nähern und auch mit Maddie, seinem Objekt der Begierde, ist es das gleiche. Bereits eine einfache Unterhaltung ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.

Maddie und Braden spielen beide miteinander und es ist definitiv ein Spiel mit dem Feuer. Während es Bradens Ziel ist, Maddie zu verführen, soll sie ihn so weit bringen, sich in sie verlieben. Wessen Vorhaben nun das schlimmere ist, sei nun dahin gestellt. Sicher ist jedoch, es wird am Ende gebrochene Herzen geben.

An sich ist die Idee nichts Neues, doch die Autorin verpackt sie mit den Figuren so nett und schön, dass mir dieses Buch gut gefallen hat. Die Freundinnen von Maddie sind unglaublich herzlich, sehr verschieden aber sie halten zusammen wie Pech und Schwefel. Von ihnen war ich absolut begeistert. Kay, Megan und Lily sind zusammen mit Maddie ein super gespannt. Kay mag etwas stereotypisch sein, aber darüber konnte ich hinweg sehen, weil mir die vier Mädchen einfach super gefallen haben.

Der erste Teil dieser Reihe hat mich gut unterhalten, allerdings gibt es durchaus Dinge, die mich immer mal wieder etwas gestört haben. Trotzdem hatte ich beim Lesen Spaß und darauf kommt es an.

Monster_3v5Ich vergebe 3 von 5 Monsterchen.

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