Die Leipziger Buchmesse 2014

Die Leipziger Buchmesse 2014 und meine Errungenschaften

Mein erstes Jahr auf der Leipzigerbuchmesse und ich fand es unglaublich. Ich denke für jeden, der dort zum ersten Mal ist, wirkt die ganze Kulisse sehr überwältigend. Fünf unglaublich große Hallen, die vollgestopft sind mit Verlagen, Büchern und sehr, sehr vielen Menschen.
Zusammen mit meiner Klasse war ich gleich am ersten Tag. Kurz vor zehn sind wir dort angekommen, schnell waren wir durch die Kartenkontrolle und standen schon vor dem Eingang zu Halle zwei. Dort war bereits ein riesen Gedränge. Auch im Erdgeschoss schoben sich die Leute zwischen den Ständen hin und her, um den MDR herum und zu den Treppen. Gespannt warteten wir darauf, uns endlich ins Getümmel stürzen zu dürfen.

Halle Zwei haben wir uns für den Anfang ausgesucht, weil sie uns abgesehen von der Comic Con am meisten interessiert hat. Tatsächlich habe ich sehr viele tolle Dinge gesehen und gefunden. Ich habe mich durch die verschiedensten Verlagsstände gewühlt und einiges Tolles gefunden.
Zum Beispiel der den ersten Teil der Amizaraz-Chronik, Aschamdon.
Dieses Buch ist einfach unglaublich. Geschrieben hat es Valerian Caithoque und es wird durch ca zweihundert Illustrationen verziert, die zum Teil aus der heutigen Zeit stammen, aber auch ein- bis zweihundert Jahre alt sind. Es sieht einfach fantastisch aus mit den grauen Seiten, die zum Teil wirklich sehr schön bemalt sind. Dieses Buch ist in meinen Augen ein wahres Kunstwerk, aber es könnte auch als Mordwaffe durchgehen, denn mit 720 Seiten ist es als Hardcover nicht gerade leicht.
Meine zweite Entdeckung ist nicht ganz so spektakulär schön gemacht. „Wait for you“ erschein Anfang März 2014 im Piper Verlag und ich habe es geschafft, mir auf der Messe eines der Exemplare zu kaufen. Im Zug habe ich schon angefangen zu lesen und ich bin wirklich begeistert. Zum Teil wird, wie so oft in der New Adult-Reihe von Piper, mit Klischees gespielt, doch mir hat es bis jetzt gefallen. Ich hoffe darauf, dass es besser bleibt/wird als Rush of Love. Denn in diese Reihe hatte ich große Hoffnung gesetzt.
Außerdem war ich noch bei Dotbooks. Einem kleinen Verlag, für den ich bereits auch immer wieder gebloggt habe. Als Geschenk haben sie dort drei Ebooks verteilt:
1.   Letzte Säule des Imperiums von Robert Gordian
2.   Urlaub – Liebe inbegriffen von Isabelle Wallon
3.   Die Schwerter – Höllengold von Thomas Lisowsky
Abgesehen von diesem kleinen Berg Bücher habe ich mir einen Katalog mit Leseproben von Carlsen mitgenommen. Ich denke daher dieses Jahr werde ich gut auskommen.
Zurück zum eigentlichen Thema des Beitrags. Ich bin schon wieder völlig abgeschweift. Die Buchmesse war toll und ich wünschte ich hätte mehr Zeit gehabt, um mir alles genauer anzusehen oder gar einfach nur länger. Es gab so vieles, was ich nicht geschafft habe, oder wo ich nur kurz in den Stand schauen und einen Blick über die Bücher werfen konnte.
Die Messe war wirklich gigantisch gestaltet. Was ich auch sehr interessant fand, war die Comic-Con. So etwas habe ich nämlich auch noch nie gesehen. Es war Wahnsinn die liebevoll gestalteten Kostüme zu bewundern. Allgemein war dort die Stimmung ganz anderes, als in den anderen Hallen. Auch wenn ich persönlich nicht so viel mit Comics und Mangas anfangen kann, hat mich das alles doch sehr fasziniert und mir wirklich gut gefallen.
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