[Musik] Saltatio Mortis im Backstage Werk am 21. November 2013 – Das schwarze 1×1

Vorband: Versengold

Der Abend begann damit, dass wir, meine Freundin Ena und ich, verdammt knapp dran waren und Punkt acht das Backstage Werk betraten. Es war schon sehr voll und wir gehörten mit Sicherheit zu den Letzten. Nach einem Besuch am Merchandise-Stand, und um ein Shirt reicher, mischten wir uns unters gemeine Fußvolk.
Versengold hat zu diesem Zeitpunkt schon das erste oder auch das zweite Lied gespielt, ich kann es ehrlich nicht mehr sagen. Die Band klang nicht schlecht, nur mir für meinen Teil haben einfach die Gitarren gefehlt. Die Geigen (?) waren hingegen wirklich sehr gut und haben auch super dazu gepasst.
Die Band hat versucht, sich, wie typische Seeleute zu kleiden. Es hat, unserer Meinung nach, gut zum Gesamtbild der Band gepasst. Trotzdem muss ich sagen, dass mich die Band nicht so mitgerissen hat. Es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt (die Gitarre), vielleicht hatte ich auch nur etwas anderes erwartet.
Nachdem Versengold ihren Teil beendet hatte, schafften wir es auch, einen besseren Platz zu „erobern“. Zu Beginn standen wir noch recht weit hinten und haben so gut wie überhaupt nichts gesehen. Später sind wir dann die Treppen nach unten standen ziemlich mittig. Der Blick war, bis auf ein paar Hinterköpfe sehr gut.
Nacheinander erschien dann Saltatio Mortis auf der Bühne. Sofort startete das erste Lied und wir wurden auf der Stelle mitgerissen. Früher war alles besser, so hieß der erste Song, den sie gespielt haben. Mit dreiundzwanzig Liedern eine der längsten Setlists die ich je gesehen habe. Dementsprechend lange dauerte das Konzert auch.
Immer wieder schafften es die Spielmänner von Saltatio Mortis die Meute vor der Bühne ordentlich anzuheizen und wieder auf Trab zu bringen. Obwohl uns irgendwann alles wehgetan hat, haben wir getanzt und einfach gefeiert. Jedes Lied hat uns wieder aufgeweckt und aufgeputscht.
Wir kamen aus dem Singen und, nun ja, schreien nicht mehr heraus.
Soweit ich richtig auf die Uhr gesehen habe, hat Saltatio Mortis geschlagene zwei Stunden gespielt, was ich wirklich sehr beachtlich finde, vor allem wenn man bedenkt, dass drei von ihnen Dudelsack spielen und wie unglaublich viel Luft man dafür braucht.
Am Ende hat Alea noch für einen extra Lacher gesorgt, in dem er eine Weihnachtsmütze getragen hat, was wirklich sehr lustig aussah.
Uns hat es sehr gut gefallen. Mit ziemlicher Sicherheit kann ich sagen, dass es nicht das letzte Konzert von Saltatio Mortis war, das ich besucht habe.
Setlist:
1.   Früher war alles besser
2.   Idol
3.   Tritt ein
4.   Der Kuss
5.   My Bonnie Mary
6.   Worte
7.   Wachstum über alles
8.   Koma
9.   Sandmann
10.  Satansfall
11.  Nur ein Traum
12.  Ode an die Feindschaft
13.  Habgier und Tod
14.  Hochzeitstanz
15.  Krieg kennt keine Sieger
16.  Sündenfall
17.  XI
18.  Prometheus
Encor:
19.  Rastlos
20.  Orpheus
21.  Eulenspiegel
Encore 2
22.  Spiel mit dem Feuer
23.  Spielmannsschwur
Aktuelle Besetzung:
Gesang, Dudelsack, Schalmei, Gitarre, Maultrommel, Didgeridoo
Alea der Bescheidene
Marktsackpfeife, Schalmei, Drehleier, Gesang
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein
Schlagzeug, Percussion, Davul
Lasterbalk der Lästerliche
Marktsackpfeifen, Schalmeien, Uilleann Pipes, Low Whistle, Binioù
El Silbador (seit April 2006)
E-Bass, Chapman Stick
Bruder Frank (seit Dezember 2006)
Schlagzeug, Percussion, Keyboard, Gitarre, Gesang
Jean Méchant, genannt der Tambour (seit Feb. 2009)
Sackpfeifen, Schalmei
Luzi Das L (seit April 2011)
Gitarre, Irish Bouzouki
Till Promill (seit Nov. 2012)
 PS: Leider haben wir nur grauenvoll verwackelte Handy-Bilder und die wollte ich euch ersparen, daher heute ohne Fotos :/

Verdammt, er liebt mich

Verdammt, er liebt mich

Von Annemarie Schoenle

Erschienen: September 2013
Ebook 264 Seiten
ISBN: 978-3-95520-347-4
Preis 4,99 € DE

Inhalt

»Seine Blicke umarmten mich. Ich kann’s nicht anders sagen – sie umarmten mich, es war schöner als jeder Kuss.«

Es ist nicht leicht, ein Lehrerkind zu sein – davon kann die siebzehnjährige Emma ein Lied singen: Ihr Vater unterrichtet Mathematik, ihre Mutter Deutsch. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, verliebt sich Emma nun auch Hals über Kopf in einen Lehrer. Aber wer kann es ihr verdenken: beim attraktiven Adrian wird sogar Geschichtsunterricht zu einem Abenteuer. Dummerweise hat auch Emmas Mutter ein Auge auf den Kollegen geworfen – und das wird auf der großen Klassenfahrt nach Paris für jede Menge Wirbel sorgen …

Federleichte, witzige Unterhaltung von der Bestsellerautorin Annemarie Schoenle!

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Die Dichterin von Aquitanien

Die Dichterin von Aquitanien

Von Tereza Vanek

Erschienen: August 2013
Ebook 762 Seiten
ISBN: 978-3-95520-349-8
Preis 3,99 € DE

Inhalt

Liebe, Intrigen und Machtspiele am Hof von Königin Eleonore von Aquitanien

Mitte des 12. Jahrhunderts, nahe Paris: Die junge Marie wächst in einfachen Verhältnissen auf. Kurz nach dem Tod ihres trinkfreudigen Vaters erhält sie die Nachricht, sie sei die illegitime Tochter von Geoffrey VI., und damit die Nichte des englischen Königs Henri II. Sie wird nach England an den Hof gebracht, doch der Prunk des Hofes macht es ihr schwer, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Um ihre Einsamkeit zu vertreiben, beginnt Marie schließlich, heimlich zu dichten. Als Königin Eleonore von Maries Gedichten erfährt, wird die junge Frau bald zu einer ihrer liebsten Hofdamen. Aber Marie zieht nicht nur Bewunderung, sondern auch viel Neid auf sich …

Das spannende Leben der Marie de France, der ersten Dichterin der französischen Literatur.

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Nur ein kleiner Sommerflirt

Nur ein kleiner Sommerfirt

von Simone Elkeles
Erschienen: 9. April 2013
Gebundene Ausgabe 288 Seiten
ISBN: 978-3-570-30861-5
Preis 14,99 € DE

Inhaltsangabe

Es ist so was von unfair! Bye-bye, Chicago City! Amy kann nicht fassen, dass sie die kompletten Sommerferien mit ihrem biologischen Erzeuger am anderen Ende der Welt verbringen soll, um eine Großmutter kennenzulernen, von der sie noch nie was gehört hat. Doch es kommt noch schlimmer …
Anzüglich gestylte Cousinen, Schlangen im Vorgarten und Lektionen im Schafe rasieren sollten eigentlich reichen. Was Amy aber wirklich zur Weißglut treibt, ist dieser Avi: Wie kann ein Junge so dermaßen unverschämt sein – und dabei so sexy!

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Götter – Das Zeitalter der Fünf

Götter - Das Zeitalter der Fünf

von Trudi Canavan

Erschienen: Februar 2008
Taschenbuch Ausgabe 800 Seiten
ISBN: 978-3-4422-4484-3
Preis 9,95 € DE

Inhaltsangabe:

Die Zeichen stehen auf Krieg – und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Wenn Auraya die retten will, die sie liebt, muss sie sich auf die Seite Leiards und gegen die Götter stellen. Doch dies würde Verrat an jene bedeuten, denen sie so lange treu gedient hat …

Erneut steuern zwei Völker unaufhaltsam auf eine kriegerische Auseinandersetzung zu. Und auch in ihrer neuen Rolle als Beschützerin kann Auraya die ‚Siyee nicht davon bewahren, in die Schlacht ziehen zu müssen.
Mittlerweile hat sie Kunde von einer geheimnisvollen Fremden erhalten, die durch das Bergland Si ziehen soll. Als Auraya sich daran macht, diesen Gerüchten auf den Grund zu gehen, begegnet sie der rätselhaften Emerahl, eine der letzten unsterblichen Magierinnen. Sie behauptet, eine Freundin von Leiard zu sein, und sie macht Auraya ein Angebot, das diese kaum zurückweisen kann – doch es anzunehmen, würde bedeuten, den Zorn oder gar die Rache der Götter heraufzubeschwören …

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