Eragon – Der Auftrag des Ältesten

Eragon - Der Auftrag des Ältesten

von Christopher Paolini

Erschienen: Mai 2007
Taschenbuch 728 Seiten
ISBN: 978-3-442-36692-2
12,00 € DE

Inhaltsangabe

Die Dämmerung naht …
Die Verzweiflung wächst …
Finstere Mächte regieren!

Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Varden, Zwerge und Elfen geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat prophezeit, dass es einen Verräter aus Eragons eigener Familie geben wird. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: „So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.“

Meine Meinung

Eragon hat seinen Kampf mit Durza überlebt. Er ist schwer verletzt doch er lebt. Als er jedoch seinen Freund Murtagh bei einem Angriff der Urgals verliert, ist Eragon erneut zutiefst erschüttert. Zudem starb auch Ajihad, der Anführer der Varden.

Nach dem er seine Aufgaben als Drachenreiter erfüllt und sich für Nasuada ausgesprochen hat, bricht er zusammen mit Orik und Arya nach Du Weldenvarden um dort seine Ausbildung als Drachenreiter abzuschließen.

Auch der zweite Teil von Eragon ist ein wirklich gelungenes Werk. Mir hat das Herz geblutet als Murtagh verschwand und der Anführer der Varden starb. Eigentlich wollte ich es da schon beiseitelegen, habe mich allerdings dagegen entschieden und bin im Nachhinein wirklich froh darum.

In diesem Teil erfährt man mehr über Eragon und seine Pflichten als Drachenreiter. Oromis und Glaedr bilden Saphira und Eragon aus. Auch wird viel über das Volk der Elfen und Aryas Position unter Ihnen geschrieben. Man taucht viel tiefer in die Welt der Reiter ein und lernt so einiges, was im ersten Band noch nicht erwähnt wurde.

Paolini hat sich viel Mühe gegeben, Alagaesia eine gewissen tiefe und somit auch Wirklichkeit zu schenken. Genau diese Informationen machen das Buch lesenswerter als es vielleicht ohne sie wäre. Man erlangt tiefe Einblicke in Eragons Gefühlswelt, sein Leben, seine Pflichten und Aufgaben. Es wird viel mehr auf die einzelnen Personen eingegangen, als auf die gesamten Gruppen. Das hat mir sehr gut gefallen.

Im Großen und Ganzen steht der zweite Teil dem Ersten in nichts nach. Eine äußerst gelungene Fortsetzung.

Wertung (4/5)

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