50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe

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– E. L. James

Erschienen: September 2012
Taschenbuch 604 Seiten
ISBN: 978-3-442-47896-5
12,99 € DE

Inhalt

Verunsichert durch die gefährlichen Leidenschaften ihres Liebhabers Christian Grey, hat Ana Steele ihre Beziehung zu dem attraktiven jungen Mann abgebrochen. Aber Anas Verlangen nach Christian ist stärker denn je. Als er vorschlägt, sich noch ein einziges Mal mit ihr zu treffen, willigt Ana daher sofort ein – und beginnt erneut eine Affäre mit ihm. Eine höchst riskante Affäre, in der sie immer wieder Grenzen überschreitet, aber auch mehr über die Vergangenheit von Christian erfährt, die ihn zu einem ebenso verletzlichen wie faszinierenden Mann gemacht hat. Und sie muss die wichtigste Entscheidung ihres Lebens treffen. Eine Entscheidung, bei der ihr niemand helfen kann…

Meine Meinung

Ana und Christian haben sich getrennt. Für Ana ist es eine wirklich schwierige Situation, sie fängt in ihrem neuen Job an und kann so gar nicht ohne Christian. Als dieser dann auch noch vorschlägt, zusammen zu Joses Ausstellung zu gehen, weiß sie gar nicht mehr was los ist. Zusammen mit Christian besucht sie diese Ausstellung. Sie freut sich, Jose wieder zu sehen. Auf der Rückfahrt nach Seattle reden die beiden. Ihr Gespräch endet mehr oder weniger damit, dass die beiden es noch einmal miteinander versuchen wollen.

Die beiden erforschen die Grenzen ihrer Beziehung und Ana lernt Christian besser kennen. Sie taucht in seine Vergangenheit und beginnt ihn zu verstehen. Sie bemüht sich sehr, seine seelischen Wunden zu schließen. Bis eine von Christians Ex-Subs auftaucht läuft alles ziemlich gut. Doch dann kommt seine volle Paranoia zum Vorschein und Ana kann damit nicht wirklich umgehen. Sie fühlt sich eingeengt und missverstanden. Christians Leute schaffen es nicht die Sub zu finden.

Wenn ich absolut ehrlich bin, muss ich sagen, dass mich der zweite Band etwas gelangweilt hat. Ich war schon im ersten Teil kein sonderlicher Fan von Ana, aber im zweiten Teil ging sie mir so dermaßen auf den Keks, das ich mehrmals wirklich mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch wegzulegen und DAS tue ich wirklich nur sehr, sehr selten. Ich war wirklich sehr enttäuscht vom zweiten Teil. Irgendwie hatte ich es erwartet, dass der zweite Teil meinen Wünschen und Hoffnungen nicht gerecht wird. Es ist trotzdem sehr schade. Man merkt einfach dass es einmal eine Twillight-Fanfiction gewesen ist. Die Parallelen zwischen Ana und Bella sind einfach zu groß und zu deutlich. Vielleicht hat mich genau das so extrem genervt.

Daher fällt die Bewertung für dieses Buch deutlich schlechter aus.

Wertung (2/5)

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